Haftanstalten

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Ein Rollator vor einer Zellentür zeigt: Auch im Gefängnis leben alte Menschen. (Archivbild) Foto: Jens Büttner/dpa

Justizvollzug Wenn Opa ins Gefängnis muss

Die Gesellschaft wird älter, das zeigt sich auch in den Haftanstalten. Barrierearme Zellen, spezielle Sportangebote: Wie der Justizvollzug in Mecklenburg-Vorpommern auf alte Insassen vorbereitet ist.
Foto handout del ministerio de Interior de Guatemala donde se ve el traslado de pandilleros a la cárcel de máxima seguridad Reno

Bandenmitglieder nehmen in Gefängnissen in Guatemala mehr als 40 Wärter als Geiseln

Wegen der Verlegung von Bandenchefs in ein Hochsicherheitsgefängnis haben inhaftierte Bandenmitglieder in mehreren Haftanstalten in Guatemala mehr als 40 Gefängniswärter als Geiseln genommen. Bislang gebe es bei den Gefängnisaufständen keine Toten oder Verletzten, erklärte Innenminister Marco Antonio Villeda am Samstag (Ortszeit). Er schloss aus, für eine Freilassung der Geiseln mit den Häftlingen in Verhandlungen zu treten.
Einschusslöcher an Gefängnistür

Autos vor französischen Gefängnissen in Brand gesetzt: Polizei fahndet nach Tätern

Die Polizei in Frankreich fahndet weiter nach den Verantwortlichen koordinierter Brandanschläge auf Autos von Gefängnispersonal an mehreren Haftanstalten des Landes. Seit Sonntag seien insgesamt 21 Autos durch Graffiti beschädigt oder in Brand gesetzt worden, hieß es am Mittwoch von Seiten der Polizei. In der Nacht zum Mittwoch wurden nach Angaben der Staatsanwaltschaft drei weitere Autos auf einem Parkplatz des Gefängnisses im südfranzösischen Tarascon in Brand gesetzt.
Gérald Darmanin

Brandanschläge an französischen Gefängnissen: Offenbar Reaktion auf Drogengesetz

Kurz vor dem Besuch des französischen Justizministers im Gefängnis von Toulon hat es an mehreren Haftanstalten landesweit Brandanschläge auf Autos gegeben. Im südfranzösischen Toulon hätten Unbekannte zudem mit einem Sturmgewehr auf die Eingangstür des Gefängnisses geschossen, hieß es am Dienstag aus Ministeriumskreisen. Die koordinierten Angriffe seien vermutlich eine Antwort auf den Plan von Justizminister Gérald Darmanin zur Bekämpfung der Drogenkriminalität.