Heimatland

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Oberlandesgericht Düsseldorf

Mutmaßliches IS-Mitglied in Düsseldorf wegen Kriegsverbrechen in Syrien angeklagt

Die Bundesanwaltschaft hat einen Syrer angeklagt, der in seinem Heimatland für den IS gearbeitet und dabei Kriegsverbrechen begangen haben soll. 2014 habe Ahmad A. A. sich der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) angeschlossen, teilte die Karlsruher Behörde am Freitag mit. Im August 2014 habe er als Teil einer IS-Einheit zahlreiche Menschen festgenommen.
Shiori Ito

Japans MeToo-Ikone darf weltweit erfolgreiche Doku nun auch im Heimatland zeigen

Der Film "Black Box Diaries" über eine der wenigen MeToo-Aktivistinnen in Japan war Anfang des Jahres für einen Oscar nominiert, weltweit läuft er seit einem Jahr - nur im Heimatland der Journalistin Shiori Ito war er bisher nicht zu sehen. Das soll sich nun ändern: Der Film werde ab Dezember in Tokio gezeigt - allerdings mit einigen Änderungen und nur in einem einzigen Kino, wie der Filmvertreiber am Freitag mitteilte.
José Daniel Ferrer nach seiner Ankunft in Miami

Exil in den USA: Bekannter kubanischer Dissident Ferrer verlässt sein Heimatland

Der bekannte kubanische Dissident José Daniel Ferrer ist aus dem Gefängnis entlassen worden und ins Exil in den USA ausgereist. Seine Ausreise sei auf "einen formellen Antrag" der US-Regierung hin und nach "ausdrücklicher Zustimmung Ferrers" erfolgt, erklärte das kubanische Außenministerium am Montag. Nach seiner Ankunft in Miami im US-Bundesstaat Florida verkündete Ferrer, er werde seinen "Kampf" fortsetzen.
Die Chartermaschie am Flughafen von Atlanta

Hunderte Südkoreaner nach Festnahme bei Razzia in den USA in Heimat zurückgekehrt

Gut eine Woche nach ihrer Festnahme bei einer Migranten-Razzia in den USA sind hunderte südkoreanische Arbeiter in ihr Heimatland zurückgekehrt. Eine Chartermaschine der Fluggesellschaft Korean Air, die mit mehr als 310 Südkoreanern an Bord in Atlanta im US-Bundesstaat Georgia gestartet war, landete am Freitag am Incheon-Flughafen nahe der südkoreanischen Hauptstadt Seoul, wie ein Journalist der Nachrichtenagentur AFP berichtete.
Menschen in Kandahar in Afghanistan

Außenamt: 211 Afghanen mit deutscher Aufnahmezusage nach Pakistan abgeschoben

Pakistan hat nach Angaben des Auswärtigen Amts bereits 211 Afghanen und Afghaninnen aus deutschen Aufnahmeprogrammen in ihr Heimatland abgeschoben. Die pakistanischen Behörden hätten insgesamt rund 450 Menschen aus Afghanistan festgenommen, sagte ein Sprecher des Außenamts am Montag in Berlin. Mithilfe von Kontakten zur Regierung Pakistans sei es über das Wochenende gelungen, dass 245 davon wieder aus Abschiebelagern freigelassen wurden.