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Damaskus

Global Liveability Report 2017
Gewalt und schlechte Infrastruktur - das sind die schlimmsten Städte der Welt

Melbourne, Wien, Hamburg – in diesen Städten lebt es sich richtig gut. Das sagt der „Global Liveability Report 2017" des Economist, der 140 Städte weltweit untersucht hat. Doch wie sieht das untere Ende der Skala aus? Diese 10 Städte belegen die Plätze 131-140:
 
Platz 131: Kiew, Ukraine
Die Hauptstadt leidet vor allem unter dem Konflikt mit Russland.
 
Platz 132: Douala, Kamerun
Die größte Stadt des Landes fällt insbesondere im Bereich Bildung und Gesundheitsversorgung negativ auf.
 
Platz 133: Harare, Simbabwe
Bei Infrastruktur, regionaler Stabilität/Sicherheit und Gesundheitsversorgung sieht es für die Hauptstadt besonders schlecht aus.
 
Platz 134: Karatschi, Pakistan
Die 20-Millionen-Metropole leidet unter der instabilen politischen Lage und dem allgemein schlechten Zustand der Zivilgesellschaft.
 
Platz 134: Algier, Algerien
Gleichauf liegt die Hauptstadt des nordafrikanischen Staates, die vor allem im Bereich Infrastruktur sehr schlecht abschneidet.
 
Platz 136: Port Moresby, Papua-Neuguinea
Schlechte Werte gibt es für die Kapitale des Inselstaats bei der Sicherheit, bei Gesundheitsversorgung und Infrastruktur.
 
Platz 137: Dhaka, Bangladesch
Infrastruktur und Gesundheitsversorgung sind die größten Problemkinder der dicht besiedelten Hauptstadt.
 
Platz 138: Tripoli, Libanon
Vor allem die prekäre Sicherheitslage zieht die Stadt auf die hintersten Plätze.
 
Platz 139: Lagos, Nigeria
Die Millionenmetropole leidet unter der Sicherheitslage, dazu kommen große Probleme bei Gesundheitsversorgung und Bildung.
 
Platz 140: Damaskus, Syrien
Die letzte Stadt des Rankings benötigt angesichts der Lage im Bürgerkriegsland wohl wenig Erklärung.