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CIA-Flüge: Drehkreuz Deutschland

Interne Listen zeigen, dass Frankfurt und Ramstein bevorzugte Ziele der CIA-Flüge waren.

Dem stern liegen Auszüge der Flugpläne für 15 Maschinen vor, die als CIA-Maschinen gelten. Der britische Journalist Stephen Grey konnte sie an Hand interner Dokumente auflisten. Kein anderes europäisches Land kommt in seinen Aufstellungen so häufig vor wie Deutschland.

Die Boeing mit der Kennung N313P, die im Januar 2004 al Masri von Skopje nach Kabul entführt haben soll, landete bis Dezember 2004 mindestens 34-mal in Deutschland. Meist pendelte der Jet zwischen dem Dulles-Airport in Washington und Frankfurt, landete aber auch in Saarbrücken, flog von Karatschi nach Frankfurt oder von dort nach Bagdad, Kabul und Libyen.

Die Boeing N368CE flog laut Zeitungsberichten Guantanamo an. Ein Planespotter - also ein Flugzeugfan mit Kamera - sah sie zuletzt am 30. Oktober 2005 gegen 12.30 Uhr in Frankfurt landen und in den US-Militärteil des Airports rollen. Laut Register gehört die Maschine der Wells Fargo Bank. Die erklärte auf Nachfrage, man sei nur "Treuhänder" der Boeing, Typ 737-33A, die wahren Eigentümer müssten "vertraulich" bleiben. Das US-Militär behauptet, man habe mit N368CE nichts zu tun.

Die Gulfstream N85VM war zwischen Juli 2002 und Januar 2005 51-mal in Guantanamo und mindestens 13-mal auch in Deutschland. Unter anderem, nachdem Amerikaner am 17. Februar 2003 den Islamisten Abu Omar in Mailand geschnappt und ihn - so die italienische Staatsanwaltschaft - von Aviano mit einem Learjet zur US-Basis im pfälzischen Ramstein geflogen hatten. Der Entführte soll in die Gulfstream IV Ramstein umgeladen und - Abflug 20.31 Uhr - nach Kairo verfrachtet worden sein. Der italienische Haftbefehl gegen die 19 mutmaßlich beteiligten Amerikaner legt die Vermutung nahe, dass Ramstein ihre Operationszentrale war.

Von dort kam der Learjet, der Abu Omar aus Italien ausflog. Und dort landeten einen Tag nach der Entführung zwei weitere Learjets und eine DC-9 aus Aviano. N85VM wiederum war bereits am 4. 2. 2003 von Dulles kommend in Ramstein gelandet.

Hans-Martin Tillack / print
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(