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Kampf gegen den IS: USA fordern größeres Engagement der Bundeswehr

Die deutsche Regierung gerät unter Druck: Die USA haben Deutschland dazu aufgefordert, mehr Einsatz im Kampf gegen den IS zu zeigen. Es geht vor allem um die Beteiligung an den Luftschlägen.

Bundeswehr-Tornado in Incirlik

Bescheidener Beitrag: Sechs Aufklärungstornados stellt Deutschland für den Kampf gegen den IS zur Verfügung

Im Kampf gegen den Islamischen Staat in Syrien und Irak fordern die USA mehr Unterstützung von ihren Partnern und insbesondere von Deutschland. Wie der "Spiegel" berichtet, hat US-Verteidigungsminister Ashton Carter deshalb einen Brief an Ursula von der Leyen geschrieben, in dem er seine deutsche Amtskollegin um ein größeres Engagement der Bundeswehr bittet.

Demnach genügt den USA der jetzt von Berlin beschlossene Einsatz nicht. Carter schickte die Aufforderung aber nicht nur an Deutschland, sondern an mehrere europäische Partner. Eine konkrete Wunschliste enthalte das Schreiben allerdings nicht, schreibt das Magazin. 

Von der Leyen hat noch nicht geantwortet

Für die Bundesregierung dürfte die Aufforderung der USA überraschend kommen. Gerade erst hatte der Bundestag den Einsatz von sechs Aufklärungstornados, einem Tankflugzeug und einem Kriegsschiff beschlossen. Laut Bericht soll von der Leyen noch nicht auf des Schreiben geantwortet haben. 

Am Donnerstag waren die ersten beiden deutschen Tornados auf dem türkischen Stützpunkt Incirlik gelandet. Von Januar an sollen die Jets erste Aufklärungsmissionen über Syrien fliegen.

tis
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(