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Arbeitslosenzahlen sinken: Frühjahrsbelebung stärker als erwartet

Die Arbeitslosenzahl ist im März im Vergleich zum Vormonat um 75.000 auf 3,568 Millionen gesunken - und damit weitaus stärker als erwartet.

Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ist im März nach Informationen der Nachrichtenagentur Reuters weitaus stärker gesunken als von Experten erwartet. Die Bundesagentur für Arbeit (BA) habe 3,568 Millionen Arbeitslose registriert, erfuhr Reuters am Mittwoch von einer mit den amtlichen BA-Zahlen vertrauten Person. Dies seien 75.000 weniger als im Februar und 18.000 weniger als vor einem Jahr. Erstmals seit einem Jahr ist die Arbeitslosenzahl damit auch im Vorjahresvergleich wieder gesunken. Experten hatten lediglich mit einer Abnahme der Arbeitslosenzahl zwischen 3.000 und 15.000 gerechnet.

Die übliche Frühjahrsbelebung am Arbeitsmarkt setzte damit stärker ein als erwartet. Unter Herausrechnung der jahreszeitlichen Schwankungen ging die Arbeitslosenzahl den Angaben zufolge saisonbereinigt um 31.000 zurück. Experten hatten eine saisonbereinigte Zunahme um 10.000 erwartet. Die BA gibt die Zahlen am Vormittag in Nürnberg bekannt.

Reuters, APN / Reuters
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(