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Bahn-Attentäter: Zwei weitere Verdächtige festgenommen

Die Polizei hat in Konstanz einen dritten Verdächtigen festgenommen. Der Mann soll geholfen haben, die missglückten Anschläge auf deutsche Nahverkehrszüge mitzuplanen. Auch im Libanon ist deswegen ein 24-Jähriger verhaftet worden.

Im Zusammenhang mit den gescheiterten Bombenanschlägen auf Züge der Deutschen Bahn ist im Libanon ein weiterer Verdächtiger festgenommen worden. Ein Informant aus Kreisen der libanesischen Justiz sagte in Beirut, ein 24-Jähriger sei nach Hinweisen eines der beiden Hauptverdächtigen gefasst worden, der sich den libanesischen Behörden gestellt habe.

Erst kurz zuvor hatte die Polizei in Konstanz einen dritten Verdächtigen verhaftet. Nach Angaben der Bundesanwaltschaft wird das Studentenheim des Mannes am Bodensee noch durchsucht.

Der Mann stamme aus dem Umfeld des in Kiel bereits verhafteten mutmaßlichen Kofferbomben-Attentäters Youssef Mohamad El Hajdib. El Hajdib war in Kiel festgenommen worden, sein Komplize Dschihad Hamad stellte sich fünf Tage später im Libanon freiwillig.

Einsatz im Studentenheim

Es sei noch nicht klar, "ob und inwieweit" der verdächtige Mann aus Konstanz in die Vorbereitungen der misslungenen Anschläge auf Regionalzüge vor rund dreieinhalb Wochen eingebunden gewesen sei, hieß es weiter. Nach Angaben der Bundesanwaltschaft wird der Mann auch verdächtigt, Mitglied einer terroristischen Vereinigung zu sein.

Am Freitagmorgen hatte es nach Informationen der Nachrichtenagentur DPA Polizeieinsätze in zwei Studentenheimen in Konstanz gegeben. Dabei sind einzelne Zimmer durchsucht worden. An der Aktion in den frühen Morgenstunden ist auch ein Sondereinsatzkommando beteiligt gewesen.

DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(