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Bundeswehrreform: FDP fordert attraktive und günstige Armee

Die Liberalen fürchten, dass der Wechsel an der Spitze des Verteidigungsministeriums teuer zu stehen kommt. Sie drängen auf die Erfüllung der Sparvorgaben. Die Attraktivität der Armee dürfe darunter aber nicht leiden.

In der nach dem Wechsel an der Spitze des Verteidigungsministeriums neu entfachten Diskussion um die Bundeswehrreform hat die FDP vor zusätzlichen Haushaltsbelastungen gewarnt. Ihr haushaltspolitischer Sprecher Otto Fricke forderte Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) in der "Bild"-Zeitung auf, am ursprünglichen Ziel festzuhalten und weitere 2,6 Milliarden Euro im Wehretat einzusparen. FDP-Generalsekretär Christian Lindner verlangt Klarheit über die Reformpläne. "Jetzt dürfen keine Zweifel genährt werden, die Aussetzung der Wehrpflicht stünde wieder zur Disposition", sagte er dem "Hamburger Abendblatt".

"Ich hoffe, dass der Finanzminister die Kabinettsumbildung nutzt, um zum alten Sparkurs zurückzukehren", sagte Fricke. Das Verschieben von 2,6 Milliarden Euro Einsparungen sei bereits ein "großes Rinnsal". Schäuble hatte den Sparkurs im Februar aufgeweicht und geplante Kürzungen im Wehretat auf spätere Jahre verschoben.

Bundeswehr muss attraktiv werden

Lindner warnte vor Abstrichen bei den geplanten Reformmaßnahmen. Alle Konzentration müsse der Attraktivität der neuen Bundeswehr gelten, sagte er. Nach der Übernahme des Amtes von dem in der Plagiats-Affäre zurückgetretenen CSU-Politiker Karl-Theodor zu Guttenberg hatte der neue Verteidigungsminister Thomas de Maizière (CDU) den für die Wehrreform zuständigen Staatssekretär Walther Otremba entlassen und eine Lageanalyse angekündigt.

Der FDP-Generalsekretär nahm die Ernennung de Maizières zum Anlass, mehr Reformwillen von der Union einzufordern. Die Bundeswehrreform habe mit dem neuen Verteidigungsminister genau den richtigen Sachwalter, der klug analysieren und ohne regionalpolitische Scheuklappen bei Standortfragen entscheiden werde, sagte Lindner und betonte: "Mit ihm hat die Union auch die Chance, wieder reformfreudiger aufzutreten."

swd/DPA / DPA
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.