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Konsequenzen der Amoktat: Stuttgarter Sonderausschuss will Gewalt an Schulen vorbeugen

Ein Jahr nach dem Amoklauf von Winnenden haben Politiker aller Parteien des Stuttgarter Landtags eindringlich mehr Anstrengungen verlangt, um solche Gewalttaten in Zukunft zu verhindern.

Ein Jahr nach dem Amoklauf von Winnenden haben Politiker aller Parteien des Stuttgarter Landtags eindringlich mehr Anstrengungen verlangt, um solche Gewalttaten in Zukunft zu verhindern. Noch in diesem Jahr müssten allein 30 Schulpsychologen ihre Arbeit aufnehmen, insgesamt nötig seien 100 neue Stellen, forderten die Parlamentarier des bundesweit ersten Landtagsausschusses, der nach einer Amoktat an einer Schule eingerichtet wurde, am Dienstag in Stuttgart.

Alle Anstrengungen müssten in einem Kompetenzzentrum des Landes gebündelt werden. Nötig sei zudem ein Programm zur Gewaltprävention nach dem Konzept des norwegischen Psychologen Dan Olweus: Dieser hat bereits vor mehr als 20 Jahren niederschwellige Angebote für Schüler und Lehrer entwickelt.

Ein Amoklauf wie in Winnenden sei keine Kurzschlusshandlung, sagte der Ausschussvorsitzende Christoph Palm. Vielmehr sendeten potenzielle Täter Signale aus, die erkannt werden müssten. Ziel müsse es nun sein, "das Auffällige im Unauffälligen viel stärker als bisher zu beachten".

"Amoktaten müssen weniger wahrscheinlich werden", forderte der CDU-Politiker weiter. Dazu bedürfe es aber viel mehr als strengeren Waffengesetzen oder neuen Sicherheitsbestimmungen. Die Abgeordneten von CDU, SPD, den Grünen und der FDP hörten seit vergangenem Mai Experten und Betroffene, Lehrer, Schüler und Eltern.

Die Grünen starten gleichwohl ein Jahr nach Winnenden einen neuen Anlauf für ein Aufbewahrungsverbot von Waffen in Privathäusern. "Wir verlangen im wahrsten Sinne des Wortes eine Abrüstung in Deutschland", sagte Grünen-Bundesvorsitzende Claudia Roth dem "Hamburger Abendblatt". Der SPD-Politiker Hermann Scheer unterstützte die Forderung in derselben Zeitung.

Roth sagte den Angaben zufolge: "Waffen dürfen nicht länger in Privathäusern aufbewahrt, sondern müssen zentral bei den Vereinen eingeschlossen werden. Und ein Sportschütze braucht weder großkalibrige Waffen, um seinen Sport auszuüben, noch 15 verschiedene Gewehre und Pistolen."

Weiter wurde sie zitiert: "Wir werden auch Schwarz-Gelb unter Druck setzen, hier endlich zu handeln." Die damalige Bundesregierung sei nach dem Blutbad vor der Waffenlobby eingeknickt, weshalb solche Verbote damals nicht beschlossen worden seien.

Der SPD-Bundestagsabgeordnete Hermann Scheer, zu dessen Wahlkreis Winnenden gehört, kritisierte: "Was nach Winnenden beschlossen wurde, hat an der Kernproblematik nichts geändert. In zu vielen Fällen werden private Waffen ungesichert gelagert. Das bestätigen die unangemeldeten Kontrollen, so weit sie stattgefunden haben." Scheer forderte dem Blatt zufolge ebenso wie Roth: "Die Schusswaffen müssen bei den Schützenvereinen zentral gelagert und eingeschlossen werden."

APN / APN
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(