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Schutz vor Bränden: Feuerwehren fordern Rauchmelder

Nach der Brandkatastrophe in Köln, bei der fünf Menschen starben, wird die Forderung nach einer bundesweiten Rauchmelder-Pflicht laut. Damit könnte rund die Hälfte aller Brandopfer gerettet werden.

Eine bundesweite Rauchmelder-Pflicht für alle Wohnungen hat der Präsident der Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes (vfdb), Hans Jochen Blätte, gefordert. Experten gingen davon aus, dass etwa die Hälfte der jährlich etwa 600 Brandtoten in Deutschland gerettet werden könnten, sagte Blätte der dpa am Heiligabend. "Wir predigen das seit etwa zehn Jahren, doch noch immer scheuen sich Politiker in manchen Bundesländern, das Thema anzufassen. Dazu gehört bislang unter anderem auch Nordrhein- Westfalen", betonte Blätte mit Blick auf den Brand in Köln, bei dem fünf Menschen starben. Der vfdb gehören namhafte Brandschutzexperten unter anderem von Behörden, Feuerwehren und Industrie an.

Ähnlich äußerte sich die Berliner Feuerwehr. Von den etwa 40 Menschen, die 2005 in der Hauptstadt bei Feuern starben, könnte die Hälfte noch leben, wenn sie einen Melder gehabt hätten, sagte Feuerwehrsprecher Matthias Waligora. Ein Rauchwarnmelder kostet laut Waligora etwa fünf bis zehn Euro und sollte in Wohnungen an mindestens einem zentralen Punkt, in Häusern auf jeder Etage angebracht werden.

In Köln sprach sich unterdessen am Unglücksort Nordrhein- Westfalens Innenminister Ingo Wolf dafür aus, Brandmelder in Treppenhäusern zur Pflicht zu machen.

DPA / DPA
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.