Sklavenhandel

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Präsident Mahama

Ghana fordert UN-Anerkennung des Sklavenhandels als "schwerstes Verbrechen"

Ghanas Präsident John Dramani Mahama will eine Resolution bei den Vereinten Nationen  einbringen, um den Sklavenhandel als "schwerstes Verbrechen gegen die Menschlichkeit" einzustufen. Die Welt müsse endlich anerkennen, dass es in der Geschichte "keine schwerwiegendere Ungerechtigkeit gegen die Menschheit gegeben hat als den transatlantischen Sklavenhandel", erklärte Mahama am Sonntag zum Abschluss eines Gipfeltreffens der Afrikanischen Union (AU) in Addis Abeba.
In der Serie sind die Sklaven nur eine Randerscheinung.

Geschichte Weltweiter Sklavenhandel – die dunkle Seite der Wikinger

Wikinger gelten als wildes, aber als freiheitsliebendes Volk, das dem Feudaladel und dem Christentum widerstand. Dabei wird vergessen, dass sie notorische Sklavenhändler waren und ihre Raubzüge vor allem dazu dienten, junge Frauen und Männer zu verschleppen.
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Prinz William Emotionale Rede in Jamaika

Prinz William hat in einer Rede in Jamaika den "abscheulichen" Sklavenhandel angesprochen und dabei Worte seines Vaters wiederholt.