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Weniger Gewalttaten: Neonazis schlagen offenbar seltener zu

Die Polizei hat in den ersten elf Monaten des Jahres 2009 offenbar deutlich weniger Gewalttaten von Rechtsextremisten registriert - es wäre der erste Rückgang seit sechs Jahren. Bei linksautonomen Gewalttätern hingegen gehen die Zahlen einem Medienbericht zufolge genau in die andere Richtung.

In den ersten elf Monaten des Jahres 2009 hat die Polizei deutlich weniger Gewalttaten von Rechtsextremisten registriert als im Vorjahreszeitraum. Das berichtet die "Bild"-Zeitung unter Berufung auf vorläufige Zahlen des Bundeskriminalamtes (BKA). Die Zahl der Gewaltdelikte mit rechtsextremistischem Hintergrund ist demnach erstmals seit sechs Jahren rückläufig. Bis Ende November wurden laut "Bild" 624 rechtsextreme Gewalttaten erfasst, im Vorjahreszeitraum waren es 682. Das entspricht einem Rückgang um 8,5 Prozent.

Auch die Zahl der von rechten Schlägern Verletzten ging laut dem Bericht deutlich zurück - um knapp 14 Prozent von 713 auf 614. Mit einem Plus von 0,35 Prozent hat die Zahl der rechten Straftaten insgesamt laut "Bild" dagegen leicht zugenommen. Dazu zählen sogenannte Propagandadelikte wie Hakenkreuz-Schmierereien oder das Zeigen des Hitler-Grußes.

Gewalt von Links stark gestiegen

Während die Gewalt von Rechts abgenommen hat, sieht es bei den Linksextremisten dem Bericht zufolge genau andersherum aus: Die Zahl von Gewalttaten mit linksextremistischem Hintergrund sei im vergangenen Jahr sprunghaft angestiegen - in den ersten drei Quartalen registrierte die Polizei 49,4 Prozent mehr Gewaltdelikte von Links als im Vergleichszeitraum 2008, so das Blatt.

AFP / AFP
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(