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Bernd Lucke

Offener Brief

Parteigründer Lucke fordert AfD-Mitglieder auf: "Brechen Sie mit den Rechtsextremisten!"

Bernd Lucke verließ die AfD 2015 im Streit. Nun hat sich der Parteigründer und Ex-Chef in einem offenen Brief an moderate Mitglieder gewandt. Darin fordert er sie auf, die Rechtsextremen "auszugrenzen".

Bernd Lucke

Offener Brief

Lucke-Appell an AfD-Mitglieder: Rechtsextremisten ausgrenzen

Soldaten

Statistik des MAD

Sieben Extremisten im Jahr 2018 in der Bundeswehr enttarnt

Neonazis auf einer Kundgebung (Archivbild)

Auskunft der Bundesregierung

Neonazis trafen sich mehrfach zum Schieß-Training im Ausland

Logo der rechtsextremistischen "Identitären Bewegung"

Plakate und tätlicher Angriff

Konzertierte Aktion gegen Medien und Parteien: Staatsschutz ermittelt gegen "Identitäre"

Thomas Haldenwang

Thomas Haldenwang

Mehr Agenten - Verfassungsschutz-Chef will Kampf gegen Rechts intensivieren

In den Scheiben einer Polizeiwache spiegelt sich ein "Polizei"-Leuchtschild

Skandal in Hessen

Rechtes Netzwerk soll noch weiter in die Polizei reichen - Grüne fordern Polizeibeauftragte

Polizeifoto des US-Neonazis James Fields, der jetzt wegen Mordes zu Lebenslänglich verurteilt wurde

Medien: Lebenslänglich für US-Neonazi wegen Mordes in Charlottesville

Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble
+++ Ticker +++

News des Tages

"Es wäre das Beste für das Land“: Schäuble wirbt für Merz als CDU-Vorsitzenden

Aufmarsch von Rechtsextremen in Dortmund

Haftbefehle gegen 467 Rechtsextremisten können nicht vollstreckt werden

Hans-Georg Maaßen - etliche Kommentar erwarten ein Wiedersehen in der AfD
Pressestimmen

Entlassener Geheimdienstchef

"Maaßen ist höchstpersönlich ein Radikaler - ein Radikaler im öffentlichen Dienst"

Hans-Georg Maaßen

"Linksradikale Kräfte in der SPD"

Das steht in der Maaßen-Rede, die seine Karriere beendet hat

Das soziale Netzwerk "vk.com" ähnelt optisch stark Facebook

"VKontakte"

Rechtsextreme weichen auf russischen Facebook-Abklatsch aus

Bundeswehr - Rechtsextreme - Entlassung

Medienbericht

Bundeswehr entließ seit 2008 fast 200 Rechtsextremisten

Demonstration in Chemnitz im September

Regierung: Chemnitz könnte Rechtsextreme zu weiteren Aktionen motivieren

Abgebildet ist eine rechte Demo eben dort Mitte September.
Pressestimmen

Festnahmen in Chemnitz

"Rechte Militante halten die Zeit für gekommen, endlich aufs Ganze zu gehen"

Bundestags-Gremium befasst sich mit Rechtsterrorismus

Geheimdienstgremium befasst sich mit Festnahme mutmaßlicher Rechtsterroristen

Die jüngsten Ereignisse in Chemnitz müssen wie ein Katalysator für die kruden Gewaltfantasien der Rechtsextremen gewirkt haben. (Foto der Einheitsfeierlichkeiten in Berlin)

Rechtsterrorismus

Der braune Sumpf von Chemnitz: Terrorzelle soll Umsturz geplant haben – für "ein anderes Land"

Polizei Blaulicht Nachrichten

Antisemitische Parolen

Nach Nazi-Aufmärschen in Dortmund: Polizei weist Kritik an Einsatz zurück

Noch ist offen, ob Hans-Georg Maaßen als Verfassungsschutz-Chef den Hut nimmt

Debatte über "Menschenjagd-Video"

Antifa Zeckenbiss wehrt sich gegen Vorwürfe des Verfassungsschutz-Chefs

"Der Präsident des BfV hat (anders als von Medien berichtet) zu keinem Zeitpunkt behauptet, dass das Video gefälscht, verfälscht oder manipuliert worden ist": Hans-Georg Maaßen, Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz (BfV).

Verfassungsschutzchef

Wichtigste Aussagen im Wortlaut: So begründet Maaßen sein umstrittenes Chemnitz-Interview

Pressestimmen zu den umstrittenen Aussagen von Verfassungsschutz-Chef Hans-Georg Maaßen
Pressestimmen

Aussage zu Chemnitz

"Maaßen stiftet Chaos - vielleicht will er das auch"

Hans-Georg Maaßen hat für mächtig Wirbel gesorgt

Gewalt in Chemnitz

Nach Zweifel von Maaßen: So reagiert der Verfassungsschutz auf seine umstrittene Äußerung

Horst Seehofer
Pressestimmen

Horst Seehofer

"Es ist eine sehr einfache Welt, in der der Mann lebt, der Verfassungsminister sein soll"

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.