Rechtsextremisten

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Einer der Angeklagten in Handschellen

Angriffe auf Neonazis: Mutmaßliche Linksextremisten in Dresden vor Gericht

Wegen Angriffen auf Rechtsextreme müssen sich seit Dienstag sieben mutmaßliche Linksextremisten vor dem Oberlandesgericht Dresden verantworten. Die Bundesanwaltschaft wirft den sechs Männern und einer Frau im Alter zwischen 28 und 49 Jahren die Mitgliedschaft oder Unterstützung einer kriminellen Vereinigung vor. Die Angeklagten äußerten sich zunächst nicht zu den Vorwürfen.
Einer der Angeklagten in Handschellen

Angriffe auf Neonazis: Mutmaßliche Linksextremisten in Dresden vor Gericht

Sie schlugen mit Schlagstock, Hammer und Fäusten zu: Wegen Angriffen auf Rechtsextreme müssen sich seit Dienstag sieben mutmaßliche Linksextremisten vor dem Oberlandesgericht Dresden verantworten. Die Bundesanwaltschaft wirft den sechs Männern und einer Frau im Alter zwischen 28 und 49 Jahren die Mitgliedschaft oder Unterstützung einer kriminellen Vereinigung vor. Auch versuchter Mord und gefährliche Körperverletzung wird einigen Beschuldigten angelastet.
Eingang zu Oberlandesgericht

"Hammerbande": Prozess gegen mutmaßliche Linksextremisten in Dresden begonnen

Vor dem Oberlandesgericht Dresden hat am Dienstag der Prozess gegen sieben mutmaßliche Linksextremisten wegen Angriffen auf tatsächliche oder vermeintliche Neonazis begonnen. Die Anklage wirft den sechs Männern und einer Frau die Mitgliedschaft beziehungsweise Unterstützung einer kriminellen Vereinigung vor. Zu den Angeklagten zählt Johann G., dem die Bundesanwaltschaft eine "herausgehobene Stellung" in der auch als Hammerbande oder Antifa-Ost benannten Gruppierung zuschreibt.