VG-Wort Pixel

"heute wichtig" Der erschlankte Diktator: Ist Kim Jong Un krank, versteckt – oder einfach nur im Urlaub?

Kim Jong Un sieht auf dieser Aufnahme von Juni 2021 deutlich dünner aus als noch zu Jahresbeginn
Kim Jong Un sieht auf dieser Aufnahme von Juni 2021 deutlich dünner aus als noch zu Jahresbeginn
© Picture Alliance
Nordkoreas Diktator Kim Jong Un ist mal wieder verschwunden – und hat wohl stark abgenommen. Was hat das zu bedeuten? Ein Experte gibt seltene Einblicke in die nordkoreanischen Machtverhältnisse. Außerdem bei "heute wichtig": die psychischen Folgen der Corona-Pandemie.

So abonnieren Sie unseren Podcast:
Verpassen Sie keine Folge von "heute wichtig" und abonnieren Sie unseren Podcast bei: Audio Now, Spotify, Apple Podcasts, Deezer, Castbox oder in ihrer Lieblings-Podcast-App. Bei inhaltlichen Fragen oder Anregungen, schreiben Sie uns an heutewichtig@stern.de

Er wurde lange nicht gesehen: Nordkoreas Diktator Kim Jong Un ist verschwunden und hat offenbar stark abgenommen, das legen zumindest Bilder nahe. Prof. Dr. Rüdiger Frank von der Universität Wien hat selbst ein Semester in Pjöngjang studiert. Im "heute wichtig"-Podcast gibt er seltene Einblicke in die nordkoreanischen Machtverhältnisse. "Man sollte nicht vergessen, dass Kim Jong Un ein Diktator ist, der seine Regeln selbst bestimmt", kommentiert Frank. "Vielleicht gönnt er sich ab und zu auch einfach eine Auszeit."

Michel Abdollahi
© TVNOW / Andreas Friese
Podcast "heute wichtig"
Klar, meinungsstark, auf die 12: "heute wichtig" ist nicht nur ein Nachrichten-Podcast. Wir setzen Themen und stoßen Debatten an – mit Haltung und auch mal unbequem. Dafür sprechen Host Michel Abdollahi und sein Team aus stern- und RTL-Reporter:innen mit den spannendsten Menschen aus Politik, Gesellschaft und Unterhaltung. Sie lassen alle Stimmen zu Wort kommen, die leisen und die lauten. Wer "heute wichtig" hört, startet informiert in den Tag und kann fundiert mitreden.

Nach Corona ist vor der Depression

Wie erkennt man eine Depression – und wie geht man damit um? Der Journalist und Autor Tobias Budde ist selbst daran erkrankt und sagt im Gespräch mit Michel Abdollahi: "Das Allerwichtigste ist Reden – Kommunikation ist das A und O". Denn die meisten Menschen erkennen ihre Krankheit nicht oder wollen sie nicht wahrhaben. Durch den Austausch mit Freund:innen oder der Familie fällt es leichter, die Krankheit zu akzeptieren und sich in professionelle Hände zu begeben. "Lenk dich ab, triff dich mit Menschen, aber ehrlicherweise: Medikamente und eine Therapie gehören auch dazu", berichtet Budde aus eigener Erfahrung.   

Die Zahl Pi

Wir alle haben mit einer Annäherung an die Zahl Pi in der Schule gerechnet: 3,14 ist der Wert. Nun haben Forscher aus der Schweiz diese Zahl auf die 62,8 billionste Stelle berechnet.

les

Mehr zum Thema


Wissenscommunity


Newsticker