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UN-Klimagipfel : Donald Trump läuft an Greta Thunberg vorbei – ihr Blick verrät alles

US-Präsident Donald Trump ist überraschend beim UN-Klimagipfel in New York erschienen. Die Miene, die Klima-Aktivistin Greta Thunberg zieht, als sie ihn sieht, sagt mehr als tausend Worte. 

Greta Thunberg guckt Donald Trump ernst an.

Eigentlich wollte er gar nicht kommen, dann erschien er auf einmal doch: US-Präsident Donald Trump hat überraschend den UN-Klimagipfel in New York besucht. Ursprünglich hatte er parallel zum Klimagipfel zu einer eigenen Veranstaltung im UN-Hauptquartier eingeladen. 

Eine Fernsehkamera fing den Moment ein, als Trump zum ersten Mal an Greta Thunberg vorbei ging (im Video oben). Die 16-Jährige sieht aus, als müsse sie sich vor Wut auf die Zunge beißen. Die Lippen sind wütend verzogen, während sie mit den Augen jede Bewegung Trumps verfolgt. Ihrer Miene ist deutlich abzulesen, was sie von dem US-Präsidenten hält.

Donald Trumps größter Albtraum: Greta Thunberg

Verwunderlich ist der Zorn der 16-Jährigen nicht. Trump hat 2017 den Austritt seines Landes aus dem Pariser Klimaabkommen angekündigt. Er bezweifelt öffentlich, dass es den Klimawandel überhaupt gibt und wenn ja, ob tatsächlich Menschen dafür verantwortlich sind. 

Auf Twitter sorgt das Video von Greta Thunbergs "bösem Blick" bereits für große Begeisterung. "Sie ist Trumps größter Albtraum: eine eloquente, mutige und intelligente Frau", fasst es ein Nutzer zusammen. 

Greta Thunberg kritisierte die Ansichten des Präsidenten zuletzt in der US-Sendung "The Daily Show", ohne dabei seinen Namen zu nennen. Als der Moderator Trevor Noah sie darauf ansprach, welche Unterschiede sie in der Diskussion über die Klimakrise zwischen den USA und Schweden beobachte, sagte die Klima-Aktivistin: "Hier wird sie als etwas diskutiert, woran man glaubt oder nicht glaubt. Wo ich herkomme, gilt mehr: Das ist ein Fakt."

ame / fls