HOME

Verdächtiger im Publikum: Leibwächter holen Trump von der Bühne

Bei einem seiner letzten Auftritte vor der Wahl gibt es einen Zwischenfall: Donald Trump muss seine Rede unterbrechen, Beamte des Secret Service geleiten ihn wegen einer vermeintlichen Bedrohung von der Bühne.

Donald Trump muss in Nevada von Bühne

Da war Donald Trump nicht mehr auf der Bühne, Personenschützer drängten ihn ab

Aufgrund einer vermeintlichen Bedrohung haben Beamte des Secret Service den republikanischen Präsidentschaftskandidaten Donald Trump bei einer Rede im US-Staat Nevada abrupt von der Bühne geholt.

Ein Mann aus dem Publikum wurde festgenommen, kurze Zeit später aber wieder freigelassen, wie der örtliche Sender KRNV am Samstag nach dem Vorfall in der Stadt Reno berichtete. Eine Waffe wurde nach Angaben des Secret Service nicht gefunden.

Trump kam wenige Minuten nach dem Vorfall auf die Bühne zurück und setzte seine Rede fort.

Augenzeugen schilderten nach Medienberichten, dass jemand im Publikum plötzlich gerufen habe: "Er hat eine Waffe." Trump selbst schirmte zunächst seine Augen mit der Hand ab und spähte in die Menge, bevor er von den Personenschützern von der Bühne gedrängt wurde. Danach kam es zu einem Handgemenge in der Nähe des Rednerpults. Im Fernsehen waren Bilder eines Mannes zu sehen, der von Sicherheitsbeamten abgeführt wurde.

Donald Trump: "Niemand hat gesagt, dass es leicht für uns werden würde"

Der Festgenommene sagte nach Angaben von NBC News, er sei sein Leben lang Republikaner und habe nur versucht, ein Schild mit der Aufschrift "Republikaner gegen Trump" hochzuhalten. Die Kandidatur des schillernden Immobilienunternehmers ist selbst innerhalb seiner eigenen Partei hochumstritten.

Trump dankte den Sicherheitskräften danach via Twitter "für ihren schnellen und professionelle Antwort". Nach seiner Rückkehr auf die Bühne sagte er: "Niemand hat gesagt, dass es leicht für uns werden würde. Aber wir werden niemals gestoppt werden. Niemals gestoppt."

Geheimnisse des US-Präsidenten: Warum Donald Trump ungern Hände schüttelt




llf/DPA
Themen in diesem Artikel
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.