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"Ottos Reise" in China Vier Mann in einem Zweisitzer


"Ottos" Reise ist Geschichte. In Berlin endete der Weg, der Gunther Holtdorf und seinen Wagen "Otto" um die Welt führte. Mit ihm reist der stern noch einmal von Land zu Land. Diesmal: China.

Eine Reise wie keine zweite: Gunther Holtdorf hat in 26 Jahren mit einem Geländewagen 215 Länder dieser Welt bereist. Begleitet wurde er 22 Jahre lang von seiner inzwischen verstorbenen Frau Christine. Den Wagen, der sie um die Welt trug, taufte Holtdorf liebevoll "Otto". Gemeinsam bereisten sie alle Kontinente, durchquerten Wüsten und Flüsse, erkundeten Urwälder und Gebirgslandschaften. Zusammen mit dem stern präsentiert Gunther Holtdorf "Ottos Reise" in einem einzigartigen Online-Projekt.

Noch einmal bereisen wir mit Holtdorf die Länder dieser Welt. In China musste Holtdorf akzeptieren, dass er seinen "Otto" nicht alleine durchs Land bewegen durfte.

Wer nach China einreisen möchte, braucht ein Visum. Wer mit dem eigenen Auto einreisen möchte, der braucht zwei Begleiter: Als Gunther Holtorf mit seinem Sohn Martin 2011 ins Reich der Mitte wollte, stand er vor einem Problem: Sein Geländewagen "Otto" hatte nur zwei Sitze.

Die Lösung war teuer: Neben den staatlichen Aufpassern musste Holtorf nun auch noch für ein Fahrzeug zahlen. Bei der Unterkunft wurde es dafür günstiger: Da die Holtorfs mit "Otto" in die entlegensten Regionen des Landes fuhren, gab es meist keine Hotels. Während sie im Heck ihres "Otto" schliefen, mussten sich die Offiziellen ein kleines Zelt aufbauen. Auf 4000 Meter Höhe in Tibet ist das alles andere als ein Vergnügen.

Dies und noch viel mehr über China berichtet Gunther Holtdorf im Kapitel "Von der dicht besiedelten Küste bis hinauf ins einsame tibetische Hochland" in Worten, zwei umfangreichen Fotostrecke und zwei reich animierten Videos.


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