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Am Montagmorgen: Lokführer-Warnstreik trifft Nordrhein-Westfalen

Im Berufsverkehr wird es am Montagmorgen in Nordrhein-Westfalen voraussichtlich chaotisch zugehen. Die Lokführer-Gewerkschaft GDL kündigte an, die angekündigten Warnstreiks im Ballungsraum zwischen Rhein und Ruhr durchzuführen.

Die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) startet ihre Warnstreiks am Montagmorgen in Nordrhein-Westfalen. Das habe der Bundesvorstand beschlossen, sagte GDL-Sprecher Stefan Mousiol am Samstag in Frankfurt.

Die Warnstreiks hätten vermutlich Auswirkungen auf andere Bundesländer, hieß es. Sie konzentrieren sich laut GDL auf den Berufsverkehr am frühen Morgen. Auswirkungen seien aber vermutlich den ganzen Tag über zu spüren, sagte der Sprecher.

GDL will einheitlichen Flächentarif

Die GDL fordert einen einheitlichen Flächentarifvertrag für alle 26.000 Lokführer im Nah-, Fern- und Güterverkehr, unabhängig davon, für welches Unternehmen sie arbeiten. Dem bereits erreichten Branchentarifvertrag zwischen der Bahn, sechs großen Wettbewerbern und der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) will sie sich nicht anschließen. Die Ergebnisse lägen erheblich unter den Forderungen der GDL.

dho/DPA / DPA

Wissenscommunity

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(