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Formel 1: Rangliste - Die besten Fahrer der Formel 1-Saison 2012

Sechs Weltmeister fahren 2012 um den Formel 1-Titel mit. Noch nie traten so viele ehemalige Champions in einer Saison gegeneinander an. Wir haben eine Prognose aufgestellt, wer in diesem Jahr die Favoriten unter den Fahrern sind. 

Wer sind die Favoriten für die Saison 2012 in der Formel 1? Wir haben uns zunächst die Fahrer angesehen und Experten und Meinungen zusammengetragen. Hier unsere Rangliste der besten Fahrer für die kommende Formel 1-Saison.

6. Michael Schumacher

Michael Schumacher steht im dritten Jahr seit seinem Comeback unter Druck. Er muß jetzt "liefern“. Niki Lauda ist davon überzeugt, dass Michael Schumacher in dieser Saison durchstarten wird. "Jetzt muss er beweisen, wo er wirklich steht", sagte Lauda in Sport am Sonntag. Auch der Rekordweltmeister selber, glaubt noch an seine Chance. "Ich bin 43, ich weiß nicht, ob ich mich mit dem 30-jährigen Schumacher vergleichen kann. Doch ich weiß, dass ich immer noch zu den Besten der Welt zähle, dass ich motiviert bin, dass mir die Formel 1 Spaß macht und dass die Mehrheit der Leute glücklich ist, dass ich noch dabei bin“, sagte Schumacher im Interview mit der Gazzetta dello Sport.

Selbst der ehemalige Kontrahent Damon Hill zollt Schumacher Respekt. "Michael ist ein unverwüstlicher Kämpfer", so Damon Hill laut 'Crash.Net'. "Es ist wirklich schwer zurückzukommen, denn du kämpfst gegen all diese jungen Talente, und du möchtest keine Belastung für das Team sein. Das ist die Schwierigkeit, und deshalb ist Michael einfach unglaublich", sagt der 51-Jährige. Für Schumacher wird es dennoch schwer, um den Titel mitzufahren.

6. Fernando Alonso

Gleichauf mit Schumacher liegt der Weltmeister von 2005 und 2006. Alonso gilt als einer der stärksten und ausgeglichensten Fahrer in der Formel 1. Doch vielleicht kann er das gar nicht zeigen. In diesem Jahr scheint Ferrari sich mit der kompletten Neuentwicklung, dem F2012, keinen Gefallen getan zu haben. Somit wird es auch für Alonso im WM-Kampf schwierig.

"Wenn das Auto zwei, drei Zehntel hinten ist, kann auch Alonso nichts machen", merkt Niki Lauda laut sport.t-online.de nicht zu unrecht an. Einzig die Teamorder sollte Alonso keine Bauchschmerzen machen. Er ist klar die Nummer 1 bei Ferrari. Den Satz: "Let Felipe pass for the championship“, wird der Spanier wohl nicht auf die Kopfhörer bekommen.

5. Kimi Räikkönen/Romain Grosjean

Ein weiterer Ex-Weltmeister ist zurück in der Formel 1. Kimi Räikkönen und sein Lotus-Team könnten die Überraschung der Saison werden. In den Tests begeisterten sie mit schnellem Speed. Allerdings sind die Testzeiten wenig aussagekräftig. Lotus wird sich wohl hinter Red Bull, McLaren und Mercedes einreihen. Dennoch darf man sich auf den Iceman freuen. "Kimi ist eine Bereicherung für die Formel 1, weil er einen völlig anderen Charakter hat als die anderen Fahrer. Er ist ein Weltmeister und ein überragendes Talent. Durch seine Pause hat er einen klaren Nachteil. Mit Romain Grosjean hat er allerdings einen extrem guten, jungen Franzosen in seinem Team, der ihn ab und zu daran erinnern wird, dass er nicht mehr der Allerjüngste ist", so Christian Danner.

Auch für Marc Surer könnte Lotus die mögliche Überraschung der Saison werden, doch Surer sieht Grosjean vor Räikkönen: "Der Lotus ist das Dark Horse. Das Auto war immer schnell, im Qualifying muss man mit denen also rechnen. Mir waren sie im Renntrimm aber noch nicht stark genug, um ganz vorne mitmischen zu können. Da wirkt die ausgefallene zweite Testwoche noch nach. Bei den Fahrern ist Grosjean schneller als Räikkönen, das kann man jetzt schon sagen. Die Jugend gewinnt, das musste auch Michael Schumacher bei seinem Comeback schon lernen. Im Duell der Verfolger sehe ich Mercedes als Nummer drei. Der Lotus ist vielleicht auf einer Runde schneller, im Rennen sollte aber Mercedes die Nase vorne haben", so der F-1-Experte laut spox.de.

4. Lewis Hamilton

Im letzten Jahr fiel Lewis Hamilton vor allem als Crashkid auf. Er fuhr nicht selten wie ein Stock-Car-Fahrer und Ferrari-Pilot Felipe Massa war ebenso der Leidtragende, wie Williams-Pilot Pastor Maldonado oder Kamui Kobayashi im Sauber. Am Ende landte er hinter seinem Teamkollegen und holte 43 Punkte weniger als Jenson Button. "Ich blicke nur nach vorn. Was im vergangenen Jahr war, interessiert mich nicht", wird Hamilton von 'The Guardian' zitiert. Auch die Experten wissen, dass der Weltmeister von 2008 mehr kann, als er letztes Jahr gezeigt hat. "Gespannt bin ich auf Lewis Hamilton. Er ist in der letzten Saison unter seinen Möglichkeiten geblieben", erklärt Sky-Experte Marc Surer. Doch zunächst muss er das teaminterne Duell gegen Jenson Button gewinnen.

3. Jenson Button

Sir Stirling Moss setzt im Stallduell auf Button. "Lewis tut manchmal verrückte Dinge, so dass man sich bei ihm nie sicher sein kann, aber ich würde mein Geld auf Jenson Button setzten. Lewis ist wirklich grandios, außergewöhnlich schnell, aber Jenson ist in manchen Bereichen überlegter als Lewis. Zum Beispiel wenn es regnet, oder bei der Frage, ob Reifen gewechselt werden sollten", so der 16-malige Grand-Prix-Sieger laut telegraph.co.uk.

2. Nico Rosberg

Nico Rosberg gilt als intelligent und selbstbewusst. 2012 hat er sich endlich den langersehnten Grand-Prix-Sieg vorgenommen. Das scheint nicht so unwahrscheinlich, da Nico Rosberg schon in der vergangenen Saison 13 Punkte mehr als Michael Schumacher sammelte und Mercedes nun näher an die Topteams herangerückt sein sollte. Chrisitan Danner ist ebenfalls der Meinung, das Rosberg knapp vor dem Teamkollegen Schumacher liegt.

"Nico hat den Michael schon in den vergangenen zwei Jahren dominiert. Im Qualifying deutlich, im Rennen war es einigermaßen ausgeglichen. Ich glaube, dass Nico auch in diesem Jahr die Nase vorne haben wird", so Danner laut formel1.de. Auch sein Teamkollege zollt Rosberg Respekt: "Nico macht einen sehr guten Job, da sind sich im Team alle einig. Ich kann nur neidlos anerkennen, dass er im Qualifying sehr stark ist und hier häufig schneller war. Meine Stärken lagen 2011 eher im Rennen, sagte Michael Schumacher unlängst laut abendblatt.de.

1. Sebastian Vettel

Topfavorit für die meisten Experten ist Sebastian Vettel. Nicht nur, weil er auch in diesem Jahr das vermutlich beste Auto fährt. "Er ist nicht nur sehr schnell, sondern auch sehr präzise und konstant. Das macht einen Topfahrer und den Unterschied zu seinen Teamkollegen aus“, lobt Ex-Formel-1-Pilot Heinz-Harald Frentzen laut welt.de "Sebastian hat schon mit seinem Sieg im Toro Rosso in Monza 2008 gezeigt, dass er in einem schwächeren Auto Rennen gewinnen kann.“

"Das, was er jetzt und in der vergangenen Saison gezeigt hat, ist gar nicht hoch genug einzuschätzen. Langsam kommt seine Erfahrung dazu. Wenn er seinen zweiten WM-Titel hat, wird er noch souveräner“, so Frentzen. Auch Formel-1-Experte Christian Danner ist von Vettels Entwicklung begeistert. Vettel "hat von der Basis und von der Technik her ein perfektes Team. Er selbst hat es bisher auch immer wieder geschafft, eine Schippe draufzulegen und besser zu werden. "Das wird er auch dieses Jahr zeigen", sagte Danner laut formel1.de.

Die Expertenriege ist sich einig, an Sebastian Vettel führt kein Weg vorbei. Auch wenn sein Auto gleichauf mit den anderen Topteams ist. "Vettel ist fahrerisch ganz oben angekommen. Er hat in der letzten Saison bewiesen, dass er konstant fehlerfrei fahren kann. Er hat im Prinzip keine Schwächen mehr. Letzte Saison überzeugte er zudem mit einigen technisch brillanten Überholmanövern", so Sky-Experte Marc Surer, der ebenfalls auf den Deutschen Weltmeister setzt.

Fazit:

Natürlich hängen die Chancen eines Fahrers sehr stark an der Wettbewerbsfähigkeit seines Autos. Deshalb ist ein gewagtes Unterfangen, ein Fahrerranking vor der Saison aufzustellen. Wir haben es trotzdem getan und sehen in diesem Jahr Sebastian Vettel vor Nico Rosberg und Jenson Button. Aber auch Lewis Hamilton und die beiden Fahrer des möglichen Überraschungsteams Lotus könnten für neue Spannung in der Formel 1 sorgen. Michael Schumacher wäre es zu gönnen, dass er noch einmal ganz oben auf dem Treppchen steht und seinen 92. Grand-Prix-Sieg einfährt.

Michel Massing

sportal.de / sportal

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(