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BAYERN MÜNCHEN: Lattek schießt gegen Trainer Hitzfeld

Der frühere Meistertrainer Udo Lattek hat Ottmar Hitzfeld zum Rücktritt von seinem Amt beim FC Bayern München geraten: »Er hätte schon letztes Jahr gehen müssen«.

Der frühere Meistertrainer Udo Lattek hat Ottmar Hitzfeld zum Rücktritt von seinem Amt beim FC Bayern München geraten. »Er hätte schon letztes Jahr gehen müssen. Der Ottmar kann die Gesetze des Fußballs nicht außer Kraft setzen«, sagte der ehemalige Bayern-Coach in einem Interview der »Sportbild«. Hitzfeld habe mit den Münchnern alles gewonnen. Nun sei die Spannung weg, meinte Lattek: »Er kommt an die Spieler nicht mehr ran.«

Beckenbauer steht hinter Hitzfeld

Bayern-Präsident Franz Beckenbauer stellt hingegen beim 1998 nach München gewechselten Hitzfeld »keine Abnutzungserscheinungen« fest. »Es heißt zwar immer: Man soll aufhören, wenn man was gewonnen hat. Ich halte das für völlig verkehrt.« Beckenbauer lobte: »Ottmar ist nach wie vor sehr engagiert.« Zudem könne der Erfolgstrainer selbst entscheiden, wie lange er im Amt bleiben will. »Wenn er das Gefühl hat, die Zusammenarbeit macht Spaß, soll er das so lange machen, wie er will. Und im Moment hat der Ottmar Spaß«, so Beckenbauer. Hitzfelds aktueller Vertrag läuft bis 2004.

Der 53-Jährige hatte zuletzt mehrfach seine Motivation vor dem Bundesliga-Start an diesem Wochenende betont. »Ich gehe mit großem Optimismus in die neue Saison«, erklärte Hitzfeld. Druck zu haben, sei beim FC Bayern normal.

»Hitzfeld kann nur verlieren«

Nach Ansicht von Lattek kann Hitzfeld jedoch nur verlieren. »Wenn er Meister wird, sagen alle: Mit der Truppe ist das normal. Wenn er Zweiter wird, kriegt er auf die Mütze. Dann ist der Ottmar der Arsch der Nation. Ich würde mir das an seiner Stelle nicht mehr antun«, meinte der 67-Jährige, der von 1970 bis 1975 und von 1983 bis 1987 Trainer der Bayern war. Es sei ein Irrglaube zu behaupten, Hitzfeld könne die Mannschaft so führen wie 1998: »Der Reibungseffekt ist weg. Man läuft sich als Trainer irgendwann tot, gerade beim FC Bayern.«

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Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?