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Transfer-Spekulationen 150 Millionen für Aubameyang? So viel soll der chinesische Klub wirklich bieten

Pierre-Emerick Aubameyang
BVB-Torjäger Pierre-Emerick Aubameyang ist heiß umworben
© Federico Gambarini/DPA
Mit astronomischen Summen versucht die chinesische Super League, Fußball-Stars aus aller Welt zu locken - und macht auch vor der Bundesliga nicht Halt: BVB-Stürmerstar Pierre-Emerick Aubameyang liegt offenbar eine äußerst lukrative Anfrage vor.

Die gigantischen Transfer-Spekulationen im Fußball haben auch die Bundesliga erreicht. Der chinesische Erstligist Shanghai SIPG will nach einem Bericht der italienischen Zeitung "Gazzetta dello Sport" Borussia Dortmunds Torjäger Pierre-Emerick Aubameyang für 150 Millionen Euro verpflichten. Der BVB weiß nach eigenem Bekunden allerdings von nichts. "Borussia Dortmund hat dazu nichts vorliegen und mit hypothetischen Sachen beschäftigen wir uns nicht", sagte BVB-Sprecher Sascha Fligge.

Nach Informationen der "Bild"-Zeitung soll bei BVB-Manager Michael Zorc aber tatsächlich eine mündliche Anfrage aus Shanghai eingegangen sein - über einen Mittelsmann. Um ein Gesamtpaket von rund 80 Millionen Euro soll es dabei gegangen sein: 50 Millionen als Grundablöse, 30 Millionen Bonuszahlungen.

Pierre-Emerick Aubameyang: China jagt die Stars

Erst jüngst waren die Wechsel des Argentiniers Carlos Tevez (Boca Juniors), des Brasilianers Oscar (FC Chelsea) und des Belgiers Axel Witsel (Zenit St. Petersburg) in die finanzstarke chinesische Super League bekanntgeworden.

tim DPA

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