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Kolumne

Rot-weiß - die Bayern-Fan-Kolumne: Thomas Müller spaltet die Fans: Wo steht er in der ewigen Rangliste der Bayern-Legenden?

In einem Interview hat Thomas Müller seine Zukunft beim FC Bayern überraschend offen gelassen. Was, wenn er tatsächlich Abschied nimmt? Auf welchen Platz würde Müller in der Rangliste der Bayern-Legenden stehen? Ein Vorschlag.

Von Stefan Johannesberg

20. Platz: Uli Hoeneß - der Manager  Die Person Uli Hoeneß würde wohl an Position eins der wichtigsten Bayern-Akteure aller Zeiten stehen. Den Spieler Uli Hoeneß jedoch ereilte mit nur 27 Jahren 1979 auf Grund eines Knorpelschadens die Invalidität. Trotz all seiner Titel fristete der schnelle Flügelspieler neben Müller, Beckenbauer und Breitner sowie später Rummenigge eher ein Nischendasein.

20. Platz: Uli Hoeneß - der Manager

Die Person Uli Hoeneß würde wohl an Position eins der wichtigsten Bayern-Akteure aller Zeiten stehen. Den Spieler Uli Hoeneß jedoch ereilte mit nur 27 Jahren 1979 auf Grund eines Knorpelschadens die Invalidität. Trotz all seiner Titel fristete der schnelle Flügelspieler neben Müller, Beckenbauer und Breitner sowie später Rummenigge eher ein Nischendasein.

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Thomas Müller wirkte angefressen. Wie immer, wenn ihn sein Nicht-so-Lieblingstrainer Niko Kovac frühzeitig auswechselt. Beim Heimsieg gegen den VfB Stuttgart war es beim Stand von 3:1 in der 74. Minute soweit. Müllers grimmiger Gesichtsausdruck veranlasste Kovac sogar dazu, ihn beim extra Abklatschen noch ein paar Worte mitzugeben. In einem Interview ein paar Tage zuvor hatte der Bayern-Star über den Herbst seiner FCB-Karriere gesprochen - durchaus kritisch in den Zwischentönen: "Natürlich ist es so, dass ich bei Bayern München verwurzelt bin, mit Bayern schon große Erfolge gefeiert habe, mit Bayern auch noch große Erfolge feiern will. Ich kann weder in die Zukunft schauen noch irgendwelche Versprechen abgeben. Man wird sehen, was in den nächsten Jahren passiert."

Müller genießt nicht den gleichen Status wie Lahm oder Schweinsteiger

Nach dieser Saison und der angestrebten Verjüngung des Kaders fragt sich Thomas Müller zu Recht, ob er auch in Zukunft ein Führungsspieler und fundamentaler Baustein sein wird. Besonders Leon Goretzka überzeugte jüngst in der klassischen Müller-Position hinter den Spitzen mit ähnlichen Stärken. Bei fast jedem Trainer stand Thomas Müller vor der Saison nicht im Vordergrund oder in der Startelf, aber bei fast jedem Trainer spielte er dann doch meistens dort. Louis Van Gaal legendäre Worte "Ein Müller spielt immer" gelten auch in Kovac‘ Gegenpressing-System. Müller gibt die Pressing-Kommandos und ist auch hier der kongeniale Partner zu Lewandowski. Und da Coach Kovac gegen tiefstehende Gegner noch immer nach stabilen offensiven Lösungen sucht, ist der Instinktiv-Fußballer und torgefährliche Schnittstellen-Spieler wieder immens wichtig.

Seit 19 Jahren spielt der Ur-Bayer nun bei den Roten und gewann alles, doch im Gegensatz zu Ex-Kollegen wie Lahm oder Schweinsteiger umweht ihn nicht der absolute Legenden-Status. Müller ist kein Spielgestalter, der in jedem System seine Stärken einbringen kann. Der Trainer muss das System auf ihn ausrichten. Hier schwindet anscheinend das Vertrauen Müller. Daher müsste er eigentlich nach der Saison die Vertrauensfrage stellen, das Standing hat er auf jeden Fall.

Thomas Müller in den Top 20 der ewigen FC Bayern-Legenden 

Wenn es Thomas Müller wirklich und unvorstellbar woanders hinziehen würde, wo wäre sein Platz in der Geschichte des FC Bayern? Der immer lesenswerte Bayern-Blog "miasanrot.de" hat jüngst eine Aufstellung der besten Bayern-Spieler aller Zeiten vorgenommen. Thomas Müller schaffte es bei den Experten dort nicht in die Top 15, bei den Fans später dagegen schon (Platz 15). Aus Fan-Kolumnen-Sicht folgt nun die wahre Top 20-Liste. Siehe oben.

Links steht Uli Hoeneß im Anzug vor einem großen FC Bayern-Wappen, rechts liegt er als jüngerer Mann im Krankenhausbett
tis

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Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?