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Champions League: Chelsea zittrig, Liverpool brillant

Dem FC Chelsea hat eine schwache Leistung gegen den Außenseiter aus Cluj gereicht, um ins Achtelfinale der Champions League einzuziehen. Dagegen zeigte Liverpool in Eindhoven eine eindrucksvolle Vorstellung, die die Engländer endgültig zum Mitfavoriten auf den Titel macht.

Michael Ballack und der FC Chelsea haben trotz einer schwachen Vorstellung das Achtelfinal-Ticket in der Champions League gelöst. Der dreimalige englische Fußball-Meister kam gegen den rumänischen Außenseiter CFR Cluj zu einem mageren 2:1 (1: 0)-Sieg, hat aber als Gruppenzweiter in der Runde der letzten 16 die unangenehmere Ausgangspostion. Den Gruppensieg sicherte sich stattdessen der AS Rom, der gegen Girondins Bordeaux 2:0 (0:0) gewann.

Das dritte und letzte noch offene Ticket ging in der Bremen-Gruppe an Panathinaikos Athen. Der 22-malige griechische Meister besiegte durch einen Treffer von Giorgos Karagounis (69.) Anorthosis Famagusta 1:0 (0:0), holte sich damit sogar den Gruppensieg vor Mailand und machte zugleich für Werder (2:1 gegen Inter) den Weg in den UEFA-Cup frei.

In den Gruppen C und D hatten dagegen der FC Barcelona, Sporting Lissabon, Atletico Madrid und der FC Liverpool schon vor dem letzten Spieltag das Weiterkommen sichergestellt. So konnte sich "Barca" getrost eine 2:3 (0:1)-Heimniederlage gegen den ukrainischen Klub Schachtjor Donezk leisten. Platz eins war mit 13 Punkten auch nach dem 1:0 (1:0)-Sieg von Sporting Lissabon (12) beim FC Basel nicht mehr in Gefahr. Donezk spielt im UEFA-Cup weiter, für Basel ist die Europacup-Saison beendet. Liverpool sicherte sich durch den 3:1 (1:1)-Erfolg beim niederländischen Meister PSV Eindhoven den Gruppensieg.

Für die vom früheren HSV-Coach Huub Stevens betreute PSV ist damit als Gruppenvierte die Europacup-Saison beendet. Mit Platz zwei hinter Liverpool musste sich Atletico, das beim Tabellendritten Olympique Marseille 0:0 spielte, zufrieden geben.

Die Madrilenen waren dabei erst per Sondergenehmigung der UEFA wenige Stunden vor dem Spiel angereist. Eine Polizeieskorte holte die Spieler dabei vom Flughafen ab. Unmittelbar nach dem Spiel reisten die Spanier wieder zurück in die Hauptstadt. Hintergrund waren zahlreiche Drohungen per Email aus Marseille, nachdem es vor dem 2:1-Hinspielsieg der Spanier zu Ausschreitungen gekommen war. Dabei war auch ein französischer Randalierer verhaftet und im Schnellverfahren wegen Widerstands gegen die Staatsgewalt, Körperverletzung und Anstiftung zur Gewalt zu einer Haftstrafe von drei Jahren und sechs Monaten verurteilt worden. Am Dienstag kam der Krawallmacher nach Zahlung einer Kaution in Höhe von 6000 Euro wieder auf freien Fuß.

An der Stamford Bridge in London machten Salomon Kalou (40.) und der Ivorer Didier Drogba (71.) den Sieg der `Blues´ perfekt, Yssouf Kone (55.) hatte den zwischenzeitlichen Ausgleich für den Außenseiter erzielt. Ballack war von Beginn an mit von der Partie. Der Erfolg reichte aber nicht um Rom zu überflügeln, da Matteo Brighi (61.) und Francesco Totti (79.) den Italiener drei Punkte bescherten.

In Eindhoven hatte Danko Lazovic (36.) die Stevens-Elf zunächst in Führung gebracht, doch Ryan Babel (45.+2) Albert Riera (68.) und David N´Gog (77.) gaben dem Spiel noch eine Wende.

DPA / DPA

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(