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Relegation: Dank Hattrick: Erzgebirge Aue bleibt zweitklassig

Aue hat es geschafft. Die Mannschaft, die durch ein nicht anerkanntes Tor in die Relegation musste, bleibt in der 2. Liga. Der FCE feiert einen 3:1-Sieg gegen den KSC - alle drei Tore schießt ein Mann - zuletzt hatte dieser am neunten Spieltag getroffen.

Relegation Aue Torjubel

Haufenbildung: Die Spieler von Aue bejubeln ihr drittes und entscheidendes Tor

Getty Images

Der FC Erzgebirge Aue hat sich dank eines leidenschaftlichen Auftritts und eines famosen Dreierpacks von Sören Bertram vor dem Abstieg aus der 2. Fußball-Bundesliga gerettet und die direkte Rückkehr des Karlsruher SC verhindert. Die Mannschaft von Trainer Hannes Drews setzte sich vor heimischer Kulisse in einem packenden Rückspiel der Relegation gegen den Drittliga-Dritten aus Karlsruhe mit 3:1 (1:1) durch. Alle drei Tore erzielte der im Sommer 2016 zum damaligen Aufsteiger gewechselte Bertram vor 16 000 Zuschauern im Erzgebirgsstadion - es waren seine ersten seit dem neunten Spieltag.

Karlsruhes Ausgleich half nicht

Nach dem 0:0 im Hinspiel muss der vor der Saison als unumstrittener Aufstiegsfavorit gehandelte KSC ein weiteres Jahr in der dritten Liga ran, der zwischenzeitige Ausgleich durch Fabian Schleusener (44.) reichte nicht. Damit scheiterte im zehnten Versuch seit der Wiedereinführung der Relegation erst zum dritten Mal der jeweilige Drittligist. Aue schaffte das Happy End nach turbulenten Wochen mit dem nicht anerkannten Treffer im Duell im Platz 16 am letzten Spieltag gegen den SV Darmstadt 98.

Nichts war mehr von den verhaltenen Auftritten vom torlosen Hinspiel zu sehen - und das vor allem dank der Gastgeber vor ausverkaufter Kulisse. Es passte ins Stimmungsbild im neuen kleinen schmucken Erzgebirgsstadion, dass das berühmte Steigerlied noch lief, als der Ball vor 16.000 Zuschauern bereits rollte. Aue spielte und kämpfte mit Herz und großem Einsatzwillen, die ganze Region fieberte mit. Drews wollte die Entscheidung in der regulären Spielzeit, und seine Mannschaft legte vor. Der KSC von Coach Alois Schwartz hatte an klaren Chancen zunächst wenig entgegenzusetzen.

Auswärtstorregel - plötzlich war der KSC vorn

In der 9. Minute versuchte es Bertram zum ersten Mal, ein Freistoß aus 16 Metern strich am Tor vorbei. In der 24. Minute wurde Bertrams Versuch aus kurzer Distanz in letzter Sekunde von Karlsruhes Kapitän David Pisot geblockt. Eine Minute später rannte Bertram jubelnd über den Platz: Mit einem Flugkopfball hatte er den FC Erzgebirge in Führung geschossen. In der 41. Minute fehlte die Präzision bei Bertram. Das sollte sich rächen.

Kurz vor der Pause schlug der ehemalige Bundesligist aus Baden zu. Nach einer Ecke drückte Fabian Schleusener den Ball mit einem Bilderbuchkopfball per Aufsetzer ins Tor der Gastgeber. Nun war der KSC in der Gesamtabrechnung vorn. Das Auswärtstor zählte.

"Wir müssen schauen, dass wir nichts zulassen, was nicht so einfach wird", sagte KSC-Sportdirektor Oliver Kreutzer in der Pause dem ZDF. Er sollte recht behalten. Und wieder war es Bertram. Aus 14 Metern zog der Auer Stürmer ab und traf zum 2:1. Doch noch über eine halbe Stunde war zu spielen, es wurde zur Nervenprobe für alle Beteiligten - bis Bertram zum dritten Mal zuschlug und sich einen Platz in der Auer Vereinschronik sicherte. Als Drews ihm den Moment gönnte und Bertram zwölf Minuten vor dem Ende auswechselt wurde, erhoben sich die Fans.

nik/DPA

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Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
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