HOME

DFB: Vier Spiele manipuliert

Nach Einsicht der Ermittlungsakten weiß der DFB jetzt offenbar, welche Spiele im Wettskandal manipuliert worden sind. Die Bundesliga-Partie Kaiserslautern gegen Freiburg gehört anscheinend nicht dazu.

Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) hält es für erwiesen, dass mindestens vier Spiele manipuliert worden sind. Wie der Geschäftsführende DFB-Präsident Theo Zwanziger mitteilte, handelt es sich um die Regionalliga-Begegnungen Wuppertaler SV - Werder Bremen Amateure und Eintracht Braunschweig - FC St. Pauli aus der Saison 2003/2004, um das Zweitliga-Spiel LR Ahlen - Wacker Burghausen (22. Oktober 2004) und um das Erstrunden-DFB-Pokalspiel SC Paderborn - Hamburger SV (21. August 2004). Zwanziger bezog sich dabei auf die Akteneinsicht des DFB bei der Staatsanwaltschaft in Berlin.

Weitere Manipulationen versucht

Die erwiesene Manipulation stützt sich auf das Geständnis des Berliner Schiedsrichters Robert Hoyzer, der die vier Begegnungen geleitet hat. Hoyzer hat mit einer als Wettmafia bezeichneten Gruppierung zusammen gearbeitet. Drei kroatische Brüder sitzen wegen des Verdachts des Wettbetrugs bereits in Untersuchungshaft.

Wie Zwanziger weiter mitteilte, sei bei den Spielen SC Paderborn - Chemnitzer FC am 22. Mai 2004 (Regionalliga) und SpVgg Unterhaching - 1. FC Saarbrücken (28. November 2004/2. Bundesliga) der Manipulationsversuch von Hoyzer misslungen. Die Zweitliga-Partie MSV Duisburg - SpVgg Greuther Fürth (26. September 2004) habe das von Hoyzer gewünschte Ende gefunden, ohne dass er manipulieren musste. Zudem habe Hoyzer seine Schiedsrichterkollegen Jürgen Jansen und Dominik Marks belastet, jeweils zwei Spiele manipuliert zu haben. Außerdem belastet Hoyzer den Schiedsrichter Felix Zwayer und den Schiedsrichter-Betreuer Wieland Ziller.

DPA / DPA

Wissenscommunity

Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.