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Gerüchte um Lehmann: Karriere-Ende im "Spätzle-Paradies"

Die Anzeichen verdichten sich: Jens Lehmann soll Raphael Schäfer beim VfB Stuttgart in der nächsten Saison ersetzen. Schäfer wurde von den Schwaben nach vielen Fehlern bereits ausgemustert, eine erste Kontaktaufnahme mit Lehmann ist erfolgt. Und der deutsche Nationaltorwart scheint nicht abgeneigt.

Die Anzeichen für eine Verpflichtung von Nationaltorhüter Jens Lehmann als Nachfolger des ausgemusterten Raphael Schäfer beim VfB Stuttgart verdichten sich, doch der Fußball-Bundesligist mauert. "Ich sage dazu nichts", erklärte VfB- Sportdirektor Horst Heldt jetzt erneut. Medienberichte, wonach er bereits Kontakt zu Lehmann aufgenommen habe, wollte Heldt nicht bestätigen: "Ich gehe nicht darauf ein, was die eine oder andere Zeitung spekuliert."

Die "Bild" zitierte den bei Arsenal London ausgemusterten Lehmann indes mit den Worten: "Ja, für den Fall, dass ich weiterspiele, kann ich mir das vorstellen. Der VfB ist schließlich ein etablierter Bundesliga-Verein."

Schäfer freigestellt

Sicher ist, dass Schäfer bei den Schwaben keine sportliche Zukunft mehr hat. Der zu Saisonbeginn für gut zwei Millionen Euro vom 1. FC Nürnberg nach Stuttgart gewechselte Torwart macht bereits von seiner Freistellung durch die Vereinsführung Gebrauch. "Er hat sich entschieden, diese Woche nicht mehr mitzutrainieren", sagte Heldt.

"Wir haben ihm das selbst überlassen." Am Tag nach seinem erneuten Patzer beim 0:4 in Wolfsburg hatte Trainer Armin Veh den 29-Jährigen aus dem Kader für das Heimspiel gegen Bielefeld gestrichen und wie schon Anfang Februar durch den 19 Jahre alten Sven Ulreich ersetzt.

Entscheidung am Samstag

Zum Fall Lehmann wollte Heldt keine Stellung beziehen und ließ damit Raum für Spekulationen. "Ich habe allen gesagt, dass ich mich vor Saisonende nicht mehr zu irgendwelchen Personalien äußere. Wir konzentrieren uns jetzt nur auf das Spiel gegen Bielefeld, alles andere besprechen wir danach." In übereinstimmenden Zeitungsberichten war am Dienstag bereits von einer ersten telefonischen Anfrage Heldts bei Lehmann die Rede. "Wir haben uns schon öfter unterhalten", meinte Heldt. "Wir kennen uns ja schon länger."

Das Missverständnis mit Schäfer, dessen gut dotierter Vertrag noch bis 2011 läuft, wollen die Schwaben wohl nur noch mit möglichst geringem Schaden für beide Seiten beenden. "Wir richten unseren Fokus auf Samstag. Alles andere besprechen wir nach Saisonende", betonte Heldt hinsichtlich der Zukunft von Schäfer.

Ulreich soll es richten

Mit der Ausmusterung fü das Spiel gegen Bielefeld soll Schäfer auch vor dem Unmut der Stuttgarter Anhänger bewahrt werden, die ihn nach der Partie in Wolfsburg einmal mehr gnadenlos ausgepfiffen hatten. "Das ist auch eine menschliche Sache. Es wäre für ihn unter diesen Umständen unzumutbar gewesen, im eigenen Stadion aufzulaufen", erklärte Veh. Schäfers Berater Steffen Schneekloth sagte dem Fachmagazin "Kicker" nach dem Sichten von Internet-Foren Stuttgarter Fans: "Da läuft eine riesige Hetzkampagne gegen Raphael."

Gegen Bielefeld soll nun Ulreich mithelfen, dass der entthronte Meister sich trotz des aktuell nur siebten Tabellenplatzes noch für den UEFA-Cup qualifiziert. Heldt ist überzeugt, dass der Youngster dem Druck gewachsen ist: "Die Mannschaft wird ihm helfen, und er wird seinen Teil dazu beitragen, dass wir Bielefeld schlagen."

DPA / jef

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(