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Wegen Kritik an Guardiola: Rummenigge watscht Ribéry ab

Misstimmung beim FC Bayern: Franck Ribéry hatte in einem Interview den früheren Trainer Guardiola kritisiert. Dafür rüffelte der Bayern-Boss den Franzosen jetzt gehörig.

Karl-Heinz Rummenigge begründete den Abschied von Matthias Sammer auf einer Pressekonferenz

Not amused: Bayern-Boss Rummenigge hält nicht viel von Ribérys Krititk an Guardiola

Karl-Heinz Rummenigge war offensichtlich nicht amüsiert. Franck Ribéry hatte unter der Woche in einem Interview den ehemaligen Bayern-Trainer Pep Guardiola kritisiert. Rummenigge konterte: "Es gibt keinen Grund, gegen Pep Guardiola nachzutreten, denn wir haben viel mit ihm gewonnen", sagte der Vorstandsvorsitzende des FC Bayern im Interview mit dem Bayerischen Rundfunk. Und: "Wir haben sehr von ihm profitiert. Nachtreten bringt nichts."

Ribéry: Guardiola fehlt Erfahrung

Ribery hatte Guardiola in einem Interview mit der "Sport Bild" falsche Entscheidungen vorgeworfen. "Du kannst keinen Fehler machen in einem Champions-League-Halbfinale. Du musst große Namen, die Besten auf dem Platz haben", sagte er etwa mit Blick auf Guardiolas Entscheidung, ihn selbst und Thomas Müller im Hinspiel gegen Atletico Madrid auf der Bank zu lassen. Weiter sagte Ribery, Guardiola sei "ein junger Trainer. Ihm fehlt Erfahrung! Manchmal redet er zu viel. Fußball ist ganz einfach".

tis

Wissenscommunity

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(