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WM 2018: Kurioses aus der Kurve: Brennender Geldbeutel und Alkohol im Fernglas

Die WM 2018 ist auch eine Weltmeisterschaft der Kuriositäten. Auf dem Platz und vor allem auf den Rängen. Die Fans sind das Highlight der WM. Eine kleine Auswahl der Anhänger, die mit ihrem eher unkonventionellem Verhalten jetzt schon zu Internet-Stars wurden.

WM 2018 Geldbeutel

Ein Fan zündete sich gekonnt mit einem Geldbeutel-Feuerzeug eine Zigarette an, andere schmuggelten in einem Waidmanns-Utensil Alkohol ins Stadion

Fußballerisch ist bislang noch kein Team so richtig bestechend in WM-Form, die Fans aus allen Ländern sind allerdings jetzt schon weltmeisterlich. Die isländischen Schlachtrufe hallen durch die Arena, die Afrikaner tanzen und die Südamerikaner machen Stimmung. 

Doch auf den Tribünen Russlands gibt es auch ein paar Fans, die sich mehr oder weniger freiwillig durch lustige und skurille Aktionen in den Vordergrund gespielt haben. Hier eine Auswahl der drei kuriosesten Fan-Aktionen der WM. Stand jetzt. 

Odnungsliebende Japaner räumen auf

Aufnahmen, die auf den sozialen Netzwerken schon kurz nach Veröffentlichung zum Hit wurden. Nach dem Spiel gegen Kolumbien (2:1) räumten die japanischen Fans ihre Kurve auf und befreiten die Ränge von unnötigem Müll. Eine Aktion, an der sich viele andere Fans ein Beispiel nehmen können. Daumen hoch dafür.

Kolumbianer schmuggeln Alkohol im Fernglas

Etwas anders präsentierten sich die Kolumbianer, die über Youtube ein Video veröffentlichten, das zeigt, wie Fans Alkohol in einem Fernglas verstauten und den harten Stoff so an den Sicherheitsleuten vorbeischmuggeln konnten. Kreativ sein zahlt sich aus, die Security bemerkte davon nichts. Verrückt.

Der brennende Geldbeutel von Kasan

Das Spiel Spanien gegen Iran war eher ein Leckerbissen für Taktikfüchse. Dafür ging es abseits des Platzes spektakulär zu. Das Highlight: Die Kamera schwenkte auf einen Fan, der sich eine Zigarette anzündete. So weit, so unspektakulär. Kurios ist eher, dass der junge Mann seinen Geldbeutel dafür verwendete. Er steckte sich die Zigarette in den Mund, öffnete den Geldbeutel, aus dem eine Stichflamme entfachte. Damit zündete er sich die Zigarette an und klappte den Geldbeutel wieder zu. Aber sehen Sie selbst: 

WM-Wissen: Wo Thomas Müller spitze ist - spannende Fakten zur Fußball-WM 2018 in Russland
fk

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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.