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Medaillen in Sotschi angekündigt: Togo will die Welt verblüffen

Sie gehören ebenso zu Olympia wie die strahlenden Medaillengewinner: die Exoten bei den Winterspielen. Nicht alle sind dabei so selbstbewusst wie die Teilnehmer aus dem westafrikanischen Togo.

Dabeisein ist für Togo bei den Olympischen Winterspielen in Sotschi nicht alles. "Wir möchten eine Medaille gewinnen, wir möchten die Welt verblüffen", kündigte Bayor Kelani, Vizepräsident des Nationalen Olympischen Komitees, an. "Wir sind nicht zum Spaß hier und kommen nicht als Amateure." Togo ist erstmals bei den Spielen auf Eis und Schnee mit zwei Athletinnen am Start. Mathilde Petitjean wird im Langlauf über 10 Kilometer klassisch antreten, Alessia Afi Dipol hat im alpinen Slalom und Riesenslalom gemeldet.

Togos Wintersportgeschichte beginnt in Deutschland

Die Geschichte von der ungewöhnlichen Wintersportnation begann in Deutschland. Zwei Hobby-Skicrosser wollten sich als Team Togo ihre Olympia-Sehnsucht erfüllen. Der Plan scheiterte wegen beruflicher Verpflichtungen und Schwierigkeiten auf deutscher Seite mit einer doppelten Staatsbürgerschaft. Doch die Grundidee stand: Ihr Freund Eve-Roger Evenamede aus Wiesbaden wurde Präsident des 2012 gegründeten togolesischen Skiverbands.

Für diesen startete der Münchner Gervacio Madja bei der nordischen Ski-WM im vergangenen Val di Fiemme im Langlauf. Wegen Verletzungen schaffte er jedoch nicht sein Pensum für eine Olympia-Qualifikation.

kng/DPA / DPA

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(