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Ertls Olympia-Tagebuch: Wie Whistler uns in Atem hält

Zum Ende der Olympischen Winterspiele kommen die Gastgeber so richtig in Fahrt. stern.de-Expertin Martina Ertl über die Stimmung vor dem Eishockey-Traumfinale der Kanadier gegen die USA.

Das Motto der Kanadier "Own the Podium", das der Schlachtruf für die Erstürmung von Platz 1 in der Nationenwertung war, wurde während der Spiele von vielen Experten belächelt. Die Kanadier hätten sich mit der großspurigen Ankündigung schlicht überhoben - das war noch eine der moderaten Kommentierungen. Die Gastgeber wurden zwischenzeitlich als sportliche "lame duck" behandelt.

Jetzt kommen die Spiele auf ihre Zielgerade und fast unbemerkt haben sich die Kanadier doch auf den Platz an der Sonne gesetzt. Den Sieg in der Nationenwertung ist den Gastgebern nicht mehr zu nehmen. Mit einem Sieg im Traumfinale gegen den Erzrivalen USA wäre diese Position sogar gut ausgebaut.

Die USA werden natürlich alles daran setzen, ihrerseits Eishockey-Gold einzufahren. Mit dieser Medaille könnte am Ende sogar noch Deutschland vom Silberrang der Nationenwertung geschubst werden. Die Athletenkrone darf sich die Norwegerin Marit Bjoergen aufsetzen, die doch tatsächlich fünf Medaillen einsammelte, darunter drei goldene.

In jedem Fall verneigen wir uns vor den sportlichen Leistungen der Gastgeber. Die Verneigung gilt Kanada auch für seine Gastfreundschaft. Es waren schöne Spiele in Vancouver und Whistler, die uns Deutschen sehr in Atem gehalten haben. Die strahlenden Siege im Ski Alpin und im Biathlon haben uns gefesselt und sollten eine gute Grundlage für die Zukunft in diesen Sportarten sein.

Am Ende der Schlussfeier wird uns ein Gruß aus Sotschi erreichen und uns ein wenig Appetit machen auf die nächsten Spiele, kurz bevor in Vancouver die olympische Flamme erlischt.

Good-bye, Vancouver !

Viele Grüße Martina Ertl

Wissenscommunity

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(