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EISHOCKEY: Dämpfer: DEB verliert gegen Weißrussland

Die deutschen Puck-Helden haben bei der Weltmeisterschaft im eigenen Land einen ersten Dämpfer bekommen.

Die deutschen Puck-Helden haben bei der Weltmeisterschaft im eigenen Land einen ersten Dämpfer bekommen. Am dritten und letzten Vorrundenspieltag der Gruppe A verloren die Schützlinge von Bundestrainer Hans Zach am Mittwoch in Hannover gegen Weißrussland mit 0:2 (0:1, 0:1, 0:0) und kassierten damit ihre erste WM-Niederlage. Nach den begeisternden Vorstellungen gegen die Schweiz und Weltmeister Tschechien bot die deutsche Nationalmannschaft vor 10 513 Zuschauern in der ausverkauften Preussag-Arena eine enttäuschende Leistung und offenbarte vor allem im Abschluss große Schwächen.

Gute Ausgangsposition

Als Gruppen-Zweiter hinter Titelverteidiger Tschechien trifft die Auswahl des Deutschen Eishockey-Bundes (DEB) im ersten Zwischenrundenspiel am Freitag auf Italien. Dabei nimmt das DEB-Team die drei Vorrundenpunkte vom 3:1 gegen die Schweiz und 2:2 gegen Tschechien mit und hat damit eine gute Ausgangsposition. Rekord-Weltmeister Russland und der 21-malige Titelträger Kanada sind die weiteren Gegner auf dem Weg ins Viertelfinale.

»Wir waren müde und nicht aggressiv genug. Die zwei Spiele vorher haben viel Kraft gekostet«, sagte Kapitän Jürgen Rumrich nach der Schlusssirene. »Heute hat man gemerkt, dass vor allem die älteren Spieler am Schluss etwas müde wurden«, sagte Zach, »wir müssen uns jetzt schnell regenerieren, damit wir am Freitag gegen Italien mit voller Energie antreten können.« Der Münchner Verteidiger Heiko Smazal meinte: »Heute waren wir nicht in der Lage, den Weißrussen Paroli zu bieten. Gegen Italien geht es wieder mit hundert Prozent.«

Guter Torwart

Zach hatte seine Spieler vor der Partie ermahnt, ernsthaft und konzentriert an die Aufgabe heranzugehen. Aber nach einem überzeugenden Anfangsdrittel ließ das müde wirkende DEB-Team stark nach. Eine gute Note verdiente sich nur der Münchner Torwart Christian Künast, der eine höhere Niederlage gegen den Gruppenletzten verhinderte.

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Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.