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Rüstung: Su-57 – Putins modernster Kampfjet stürzt in Sibirien ab

Die Su-57 soll amerikanischen Stealth-Jets wie der F-22 und der F-35 überlegen sein. Nun hat das Prestigeprojekt des Kremls einen Dämpfer erhalten. Die erste Serienmaschine explodierte in einem Wald.

Russlands Stealth-Jet wird ab 2020 ausgeliefert, Europa wird frühestens im Jahr 2040 über einen vergleichbaren eigenen Fighter verfügen.

Russlands Stealth-Jet wird ab 2020 ausgeliefert, Europa wird frühestens im Jahr 2040 über einen vergleichbaren eigenen Fighter verfügen.

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Mit der Su-57 will Russland bei Kampflugzeugen wieder zur technologischen Weltspitze gehören. Die Suchoi ist der erste Tarnkappenjet, der außerhalb der USA gebaut wird. Nun ist einer dieser russischen Kampfflieger bei einem Trainingseinsatz verunglückt. Die russische Su-57 ist etwa 110 Kilometer von der Flugzeugfabrik Komsomolsk-on-Amur im Fernen Osten Russlands abgestürzt. Der Jet gehörte dem Hersteller Suchoi und befand sich zum Zeitpunkt des Vorfalls in einer Flugerprobung. Es ist der erste Totalschaden einer Su-57.

Zuvor wurde einer der T-50-Prototypen durch einen Triebwerksbrand im Jahr 2014 schwer beschädigt. Bei dem abgestürzten Jet soll es sich um das erste Serienmodell handeln, vorab wurden Prototypen zu Erprobung hergestellt. Das Unglück geschah wenige Tage vor der Auslieferung der ersten Flugzeuge des Typs an die Luftwaffe, die Maschine befand sich noch in den Händen des Herstellers. Laut der Nachrichtenagentur RIA Novosti gehörte der Jet allerdings nicht zu denen, die der Luftwaffe übergeben werden.

Beim Aufprall in dem abgelegenen Waldgebiet explodierte die Maschine und wurde dabei "vollständig zerstört", so russische Beamte. Die Bewohner des Dorfes Dzyomgi, etwa zehn Kilometer nördlich von Komsomolsk-on-Amur, hörten vorher ein "starkes Dröhnen".

Der Pilot konnte sich mit dem Schleudersitz retten. Kurz nach dem Absturz wurde er von einem Mi-8 Such- und Rettungshubschrauber lebend geborgen. Er wurde in ein Krankenhaus gebracht, soll aber nur leicht verletzt sein. Nun wird geprüft, ob es sich um eine "technische Fehlfunktion" oder einen Pilotenfehler gehandelt habe. Aus einer Quelle hieß es, es habe einen Fehler im Steuerungssystem des Hightech-Flugzeugs gegeben. Der Fehler soll mit den Leitwerken des Flugzeugs zu tun haben.

Hohe Beweglichkeit

Der Su-57-Jet der fünften Generation ist als Multi-Role-Fighter konzipiert und kann gegen alle Arten von Luft-, Boden- und Seezielen eingesetzt werden. Wie alle Stealth-Jets trägt er seine Bewaffnung im Rumpf, verfügt über eine Tarnkappenbeschichtung und modernste Elektronik.

Der Suchoi wird eine hohe Wendigkeit nachgesagt, die Prototypen bereits auf mehreren Flugshows demonstriert haben. Im Verbund mit der Su-57 kann auch die unbemannte Kampfdrohne "Hunter" eingesetzt werden.

Insgesamt wurden bereits zehn der Jets in dem Werk in Komsomolsk-on-Amur für Vorserien-Tests und Kampferprobung gebaut. Einige davon waren im Rahmen des russischen Militäreinsatzes in Syrien an Kampfeinsätzen beteiligt. Eine Zeitlang sah es so aus, als könne sich der Kreml die Serienproduktion nicht leisten, da Verhandlungen mit Partnerstaaten zum gemeinsamen Bau des Jets scheiterten. Doch im Mai 2019 gab das Verteidigungsministerium bekannt, 76 Stück zu bestellen. Sie sollen von 2020 an ausgeliefert werden.

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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?