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Nach Rassismus-Äußerungen: Gericht klärt: Los Angeles Clippers dürfen verkauft werden

Der Weg für einen Verkauf der LA Clippers ist frei. Ein Gericht wies die Klage von Clubboss Sterling ab. Zuletzt hatten Profis gedroht, nach den Rassismus-Äußerung nur bei Verkauf weiterzuspielen.

Der wegen seines Rassismus-Skandals lebenslang gesperrte Donald Sterling hat den juristischen Kampf gegen den geplanten Verkauf der Los Angeles Clippers vorerst verloren. Ein kalifornisches Gericht stimmte dem Zwei-Milliarden-Deal für den Club aus nordamerikanischen Basketball-Profiliga NBA in einer vorläufigen Entscheidung am Montag zu. Der Richter wolle vor dem schriftlichen Urteil zwar noch Einwände überprüfen, aber auch mit Rechtsmitteln könne Sterling den Deal nicht mehr abwehren.

Nach Auffassung des Gerichts hat seine von ihm getrennt lebende Frau Shelly das Recht, die Vermögenswerte der Familie zu verwalten und die Clippers-Anteile zu verkaufen. Sie hatte sich mit dem ehemaligen Microsoft-Chef Steve Ballmer auf einen Verkauf der Clippers für zwei Milliarden Dollar (rund 1,5 Milliarden Euro) geeinigt, nachdem Ärzte ihren Mann für unzurechnungsfähig erklärt hatten.

"Ich bin froh"

"Ich kann nicht glauben, dass es vorbei ist. Ich bin froh", sagte sie nach der mündlichen Entscheidung. Der Deal soll bis zum 15. August abgeschlossen werden. Zuvor hatten Clippers-Superstar Chris Paul und Coach Doc Rivers erklärt, nicht mehr für den Verein aktiv sein zu wollen, solle der Verkauf gestoppt werden.

Donald Sterling hatte im April weltweit für Empörung gesorgt: In einem mitgeschnittenen Telefonat hatte er eine Geliebte aufgefordert, sich nicht mit Dunkelhäutigen zu zeigen. Er wurde daraufhin lebenslang von der NBA verbannt.

feh/DPA / DPA
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Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.