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Radsport: Doping-Verdacht beim Giro

Geht der Doping-Skandal in die nächste Runde? Bei Untersuchungen nach dem Giro d'Italia sind drei Fahrer mit ihren Testosteron-Werten aus dem Rahmen gefallen. Bei einem der potenziellen Doping-Sünder handelt es sich angeblich um einen spanischen Weltklassefahrer.

Nach den Kontrollen beim Giro d'Italia stehen drei Radprofis unter Dopingverdacht. Bei zwei Italienern und einem Spanier seien bei ersten Untersuchungen Auffälligkeiten nachgewiesen worden, die jedoch noch keine positiven Dopingproben seien, berichtete die "La Gazzetta dello Sport".

Der baskische TV-Sender EITB nannte am Mittwochabend auch Namen: Bei dem Spanier solle es sich um Iban Mayo handeln. Bei ihm sei ein erhöhter Testosteron-Wert gemessen worden. Alessandro Petacchi, fünffacher Etappensieger im Giro, und Leonardo Piepoli, Bergkönig und Sieger der 10. Etappe, sollen das verbotene Asthma-Mittel Salbutamol, das auch im Ventolin-Spray enthalten ist, eingenommen haben.

Atteste erklärten angeblich überhöhte Werte

Die Italiener hätten jedoch ärztliche Atteste, die ihnen die Einnahme der Mittel aus medizinischen Gründen erlaube. Von dem Spanier gebe es ebenfalls ein Attest, das die überhöhten Werte auf natürliche Weise erklären könne, hieß es in der "La Gazzetta dello Sport".

Die Kontrolleure des Internationalen Radsportverbandes (UCI) müssten nun durch einen Abgleich der Testergebnisse mit den Patientenkarteien klären, ob sich die Profis korrekt verhalten oder doch gedopt haben. Ein Sprecher der UCI dementierte den Bericht. Die Tests würden derzeit noch analysiert.

DPA / DPA

Wissenscommunity

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(