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Teures Pflaster für Unternehmen: Arbeitskosten in Deutschland deutlich über dem EU-Schnitt

In Deutschland liegen die Arbeitskosten mit durchschnittlich 35 Euro je Stunde deutlich über dem EU-Schnitt. Somit ist Deutschland das sechstteuerste Pflaster für Unternehmer.

Arbeitskosten in Deutschland hoch aufgrund von hohem Stundenlohn

Die Arbeitskosten sind überdurchschnittlich hoch. Der Durchschnittslohn für die 28 EU-Staaten liegt bei 26,60 Euro pro Stunde. Deutschland liegt mit 35 Euro pro Stunde rund ein Drittel über dem EU-Durchschnitt. 

Getty Images

In Deutschland liegen die Arbeitskosten bei knapp 35 Euro pro Stunde, also ein Drittel über dem EU-Schnitt. Der Durchschnittswert für alle 28 EU-Staaten liegt bei 26,60 Euro. Deutschland ist damit für Unternehmen jedoch nicht das teuerste Pflaster, wie aus der Mitteilung der Wiesbadener Behörde vom Montag hervorgeht: Europas größte Volkswirtschaft rangiert innerhalb der EU wie 2017 auf Rang sechs.

Die höchsten Arbeitskosten hat Dänemark

Die höchsten Arbeitskosten je Stunde hatte nach wie vor Dänemark mit 44,70 Euro vor Luxemburg (40,30 Euro) und Belgien (40,00 Euro). Auch in Schweden (39,30 Euro) und Frankreich (36,50 Euro) waren die Arbeitskosten 2018 höher als in Deutschland. Am günstigsten war der Faktor Arbeit demnach in Bulgarien mit 5,30 Euro je Arbeitsstunde.

Erfasst werden in der Statistik Arbeitsplätze in der Industrie und in wirtschaftlichen Dienstleistungen, ohne den öffentlichen Dienst. In der Industrie in Deutschland kostete eine Arbeitsstunde im Schnitt 40 Euro - 48 Prozent mehr als im EU-Schnitt (27 Euro). Beschränkt auf diesen Wirtschaftsbereich lag Deutschland auf Rang vier.

Die Arbeitskosten setzen sich zusammen aus den Bruttoverdiensten und den Lohnnebenkosten, zu denen unter anderem die Arbeitgeberbeiträge zu den Sozialversicherungen zählen. Im vergangenen Jahr zahlten die Arbeitgeber in der deutschen Privatwirtschaft auf 100 Euro Bruttoverdienst zusätzlich 27 Euro Lohnnebenkosten. Damit lagen die Lohnnebenkosten den Angaben zufolge unter dem EU-Schnitt von 30 Euro.

deb / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(