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Internethandel: Gebot bei Internet-Auktionen nicht immer rechtswirksam

Auf Vertragsabschlüsse per E-Mail darf man sich nicht verlassen. Deshalb sollten Käufer und Verkäufer, die Waren übers Internet handeln, eine schriftliche Bestätigung des Geschäftes per Post oder Fax, fordern.

Experten der ARAG Versicherungen Düsseldorf verweisen auf ein entsprechendes Gerichtsurteil des Landgerichts Bonn (AZ: 2 O 472/03) und raten deshalb sowohl Käufern als auch Verkäufern, die Waren über Internet-Auktionen handeln, zur zusätzlichen schriftlichen Bestätigung des Geschäfts per Post oder Fax.

Manipulation per Mail

In dem Fall wurde ein Auto mit einem Startpreis von 49.000 Euro bei ebay zum Verkauf angeboten. Mit einer so genannten Sofort-Kauf-Option schlug ein Interessent unter Mitgliedsnamen zu und kaufte das Fahrzeug für 54.900 Euro. Doch als der Verkäufer die Summe einforderte, widerrief der Käufer sein Gebot mit dem Hinweis, dass nicht er, sondern sein elfjähriger Sohn den Kauf getätigt habe. Der Mann erklärte, er habe zwar das Modemkabel versteckt, bevor er eine Geschäftsreise antrat, doch der clevere Junior haben einfach das Kabel seiner Playstation benutzt, dann auf einer Diskette das Passwort gefunden und bei ebay die Sofortkaufoption ausgelöst. Die Richter glaubten dem aufgebrachten Vater und wiesen darauf hin, dass ein Angebot per E-Mail allzuleicht manipuliert werden könne. Die Beweislast für die Gebotsabgabe durch den Beklagten liege daher beim Kläger. (AP)

DPA
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.