HOME

Bundesagentur für Arbeit: Neue Softwarepanne sorgt für Verzögerungen

Medienberichten zufolge ist die Software der Bundesagentur für Arbeit nicht in der Lage, die neuen Hinzuverdienstregelungen für ALG-II-Empfänger zu verarbeiten. Zunächst ist Handarbeit angesagt.

In der Bundesagentur für Arbeit (BA) gibt es nach einem Zeitungsbericht erneut Computerprobleme. Wie die "Berliner Zeitung" aus Kreisen des BA-Verwaltungsrats erfuhr, kann die Software nicht rechtzeitig an die neuen Hinzuverdienstregelungen für Empfänger des Arbeitslosengeldes II angepasst werden. Die neue Regelung soll von Oktober dieses Jahres an gelten. Darauf hatten sich Regierungskoalition und Opposition Anfang Juni im Bundestag geeinigt.

Vor 2006 ist Handarbeit angesagt

Die für die Software zuständige Telekom-Tochter T-Systems habe erklärt, die neue Software-Version werde frühestens Anfang des Jahres funktionsfähig zur Verfügung stehen, berichtet das Blatt. Von den neuen Hinzuverdienstregelungen seien nach den Angaben aus BA-Kreisen rund 700.000 Menschen betroffen. Die Mitarbeiter in den Arbeitsagenturen müssten wegen der technischen Probleme die notwendigen Änderungsdaten vorerst manuell erfassen. Mit der Software gibt es seit der Neuordnung der Nürnberger Bundesagentur immer wieder Probleme.

Lücke im Bundeshaushalt

Im Bundeshaushalt fehlen nach einem Bericht der "Bild"-Zeitung bis Ende des Jahres acht Milliarden Euro, um Bezieher von Arbeitslosengeld II auszahlen zu können. Das Blatt meldet diesen angeblichen Fehlbetrag unter Berufung auf ein Schreiben des Ministers an den Bundestagshaushaltsausschuss, in dem Eichel zusätzliche Mittel beantragt habe. Danach waren laut "Bild" von den im Etat dafür eingeplanten 14,6 Milliarden Euro Ende Juni wegen der hohen Arbeitslosigkeit bereits 10,2 Milliarden Euro ausgegeben.

Nach Einschätzung Eichels werde die erwartete Zahl von 2,5 Millionen Bedarfsgemeinschaften im Jahresdurchschnitt um eine Million auf 3,5 Millionen steigen, schreibt die Zeitung. Ein weiterer Grund für den Kostenanstieg seien die im Durchschnitt von 484 auf 577 Euro gestiegenen Monatszahlungen an ALG-II-Bezieher.

DPA/AP / AP / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(