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Patente: Erfindergeist in Deutschland ungebrochen

Deutschland bleibt eine Hochburg für Erfinder. Aber auch im internationalen Vergleich können wir mithalten und liegen nach Einschätzung von Patentexperten in der Spitzengruppe mit den USA und Japan.

Deutschland bleibt eine Hochburg für Erfinder. Im vergangenen Jahr stieg die Zahl der Patentanmeldungen um rund zwei Prozent auf 64.518, wie das Deutsche Patent- und Markenamt am 12. März mitteilte. Im internationalen Vergleich liegt Deutschland nach Einschätzung der Patentexperten in der Spitzengruppe mit den USA und Japan. Die Bundesländer mit den meisten Patentanmeldungen sind Baden-Württemberg und Bayern. Die neuen Länder rangierten mit Ausnahme Thüringens abgeschlagen auf hinteren Plätzen.

Wie in den Vorjahren lag der Fahrzeugbau an erster Stelle bei den Patentanmeldungen (4.953), gefolgt von Maschinenelementen (3.784) und elektrischen Bauteilen (3.568). Gegen den Trend seien die Anmeldungen bei Computern und Telekommunikation zurückgegangen, sagte Patentamtspräsident Jürgen Schade.

Innerhalb Deutschlands ein großes Ost-West-Gefälle

2002 seien in Deutschland doppelt so viele Patente angemeldet worden wie in England und Frankreich zusammen. "In Europa sind wir absoluter Spitzenreiter", sagte Schade. Die Zahlen für 2003 lägen noch nicht vor. In Japan und USA liege die Zahl der Patentanmeldungen zwar höher als in Deutschland, doch gebe es dort eine andere Systematik. Ein Rückgang der Innovationsfähigkeit Deutschland sei aus seiner Sicht nicht zu erkennen. "An diesem Bereich liegt es sicher nicht."

Innerhalb Deutschlands gibt es allerdings ein großes Ost-West-Gefälle. Gemessen an der Bevölkerung lag Baden-Württemberg mit 130 Patentanmeldungen pro 100.000 Einwohner an erster Stelle - zehn Mal so viel wie in Mecklenburg-Vorpommern (13), das als Schlusslicht am Ende der Tabelle rangierte. Auf den Plätzen zwei und drei rangierten Bayern (115) und Hessen (65).

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(