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Reform: Für zehn Jahre Arbeit sechs Monate Arbeitslosengeld

Im Streit um Reformen des Arbeitslosengeldes hat Angela Merkel den Überlegungen von Edmund Stoiber ein eigenen Modell gegenübergestellt: Für zehn Jahre Arbeit gibt es etwa sechs Monate Arbeitslosengeld.

Im Streit um eine Reform des Arbeitslosengeldes hat CDU-Chefin Angela Merkel den Überlegungen von CSU-Chef Edmund Stoiber ein eigenes Modell gegenübergestellt. Nach ihren Vorstellungen soll künftig pro zehn Jahre Arbeitszeit ein Anspruch auf etwa sechs Monate Arbeitslosengeld entstehen. Auf der Hannover Messe Industrie sagte sie am Sonntag zudem, dass ältere Arbeitslose länger als die von der Bundesregierung geplanten 18 Monate Arbeitslosengeld erhalten sollten. Stoiber will die Zeit generell auf ein Jahr begrenzen. Merkel schlug auch eine Karenzzeit von vier Wochen vor, in denen jeder Arbeitslose erst einmal selbst für sich sorgen muss.

Ziel müsse sein, bei der Arbeitslosenversicherung unter fünf Prozent Beitrag zu kommen. "Jetzt ist die Frage, ab wir halbherzig oder richtig handeln", sagte Merkel. Ihr Vorschlag würde bedeuten, dass bei jüngeren Arbeitnehmern noch stärker gekürzt werden müsse, als von der Bundesregierung vorgeschlagen. "Ich würde dafür werben, dass wir bei den älteren Arbeitnehmern, die zum Teil vierzig Arbeitsjahre auf dem Buckel haben und nie Leistungen in Anspruch genommen haben, über 18 Monate hinausgehen." Eine vierwöchige Karenzzeit erhöhe den Druck, schnell wieder eine Arbeit aufzunehmen. "Mancher lässt sich damit ein paar Tage mehr Zeit, weil er weiß: Ich kann hier staatliche Leistungen in Anspruch nehmen."

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(