Marine Le Pen

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Jordan Bardella

EU-Staatsanwaltschaft ermittelt gegen französischen Rechtspopulisten Bardella

Der französische Rechtspopulist und mögliche Präsidentschaftskandidat Jordan Bardella ist wegen des Verdachts auf Veruntreuung von EU-Geldern ins Visier der europäischen Justiz geraten. Die in Luxemburg ansässige Europäische Staatsanwaltschaft habe wegen mutmaßlichen Betrugs Ermittlungen aufgenommen, hieß es am Donnerstag in mit dem Fall vertrauten Kreisen. Die Staatsanwaltschaft selbst äußerte sich nicht dazu. Bardella weise die Vorwürfe zurück, teilte die rechtspopulistische Partei Rassemblement National (RN) mit. 
Le Pen im französischen Parlament

Französische Rechtspopulistin Le Pen hofft weiter auf Präsidentschaftskandidatur

Die französische Rechtspopulistin Marine Le Pen hofft trotz ihrer erstinstanzlichen Verurteilung in einem Prozess um Veruntreuung auf eine Kandidatur bei der französischen Präsidentschaftswahl im kommenden Jahr. "Wenn die Richter mich nicht aufhalten, werde ich die Kandidatin", sagte die Fraktionschefin der rechtspopulistischen Partei Rassemblement National (RN) am Dienstag der Nachrichtenagentur AFP. Am 7. Juli soll das Urteil in dem für ihre Kandidatur entscheidenden Berufungsprozess fallen. 
Björn Höcke, Vorsitzender der AfD-Fraktion im Thüringer Landtag

Rechtspopulismus Was gegen die AfD wirklich hilft

Der Aufstieg von Rechtspopulisten und Rechtsextremisten folgt keinem Naturgesetz. Nicht nur das Beispiel Ungarn zeigt, was vor allem nötig ist: Selbstvertrauen und Mut.
Montage zeigt Prinzessin Maria Carolina de Bourbon des Deux-Siciles und Jordan Bardella vor einer Ansicht von Paris

Frankreich Der rechte Kronprinz und die Jetset-Prinzessin

Jordan Bardella ist der Jungstar der französischen Rechten – und könnte 2027 Emmanuel Macron als Präsident nachfolgen. Nun bereitet er das Terrain vor. Auf sehr französische Weise.
Christophe Barthes, RN-Bürgermeister von Carcassonne

Französische Bürgermeister holen EU-Fahnen ein - heftige Kritik

Nach den Kommunalwahlen in Frankreich haben mehrere neue Rechtsaußen-Bürgermeister die EU-Fahnen an ihren Rathäusern eingeholt und damit für heftigen Streit gesorgt. "Dies ist Verrat", erklärte der französische Außenminister Jean-Noël Barrot am Dienstag im Onlinedienst X. "Die EU ist von Frankreich gewollt, das sind wir", fügte er hinzu. Die Fraktionschefin des rechtspopulistischen Rassemblement National (RN), Marine Le Pen, hingegen verteidigte die EU-feindliche Geste.