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  • Günter Wallraff wird 80 – seine Verwandlungen, seine Einsätze, seine Enthüllungen

Investigativ-Koryphäe Günter Wallraff wird 80 – seine Verwandlungen, seine Einsätze, seine Enthüllungen

  • 01. Oktober 2022
  • 08:28 Uhr
Der Undercover-Einsatz ist bis heute Günter Wallraffs Markenzeichen. Schon in den 60er Jahren schleuste er sich als Arbeiter in Industriebetriebe ein, um über die dortigen Arbeitsbedingungen zu berichten. In der hier zu sehenden Verkleidung recherchierte er 2014 Missstände im Pflegeheim. 
Der Undercover-Einsatz ist bis heute Günter Wallraffs Markenzeichen. Schon in den 60er Jahren schleuste er sich als Arbeiter in Industriebetriebe ein, um über die dortigen Arbeitsbedingungen zu berichten. In der hier zu sehenden Verkleidung recherchierte er 2014 Missstände im Pflegeheim. 
© RTL
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Der Undercover-Einsatz ist bis heute Günter Wallraffs Markenzeichen. Schon in den 60er Jahren schleuste er sich als Arbeiter in Industriebetriebe ein, um über die dortigen Arbeitsbedingungen zu berichten. In der hier zu sehenden Verkleidung recherchierte er 2014 Missstände im Pflegeheim. 
Seine berühmteste Rolle war die des Türken Ali (hier nachgestellt für einen TV-Sketch). Zweieinhalb Jahre lang gab er sich in den 80er Jahren als türkischer Gastarbeiter aus, um die erbärmlichen Arbeitsbedingungen in Großunternehmen wie Thyssen und McDonald's sowie Rassismus im Alltag hautnah zu recherchieren. 
Seine Erfahrungen als "Türke" Ali beschrieb er in dem 1985 erschienen Reportageband "Ganz unten". Das Buch stieß auf gewaltiges Interesse und wurde allein in Deutschland mehr als fünf Millionen Mal verkauft.
1977 schleuste sich Wallraff unter dem Pseudonym Hans Esser dreieinhalb Monate in die Redaktion der Bild-Zeitung in Hannover ein. In seinem Bestseller "Der Aufmacher" berichtet er von den haarsträubenden Methoden der Boulevardzeitung. Wallraff und Bild bekämpften sich nach der Veröffentlichung jahrelang, auch juristisch.
Wallraff zeigte nicht nur als Journalist extremen Einsatz, sondern auch politischer Aktivist. 1974 wurde er in Athen bei einem Protest gegen die griechische Militärdiktatur festgenommen, misshandelt und ins Gefängnis geworfen. Nach dem Zusammenbruch des Regimes kam auch Wallraff frei - hier wird er von Unterstützern nach der Entlassung auf Schultern getragen.
1993 versteckte Wallraff den mit dem Tode bedrohten Autor Salman Rushdie ("Die satanischen Verse") für einige Zeit in seinem Haus in Köln-Ehrenfeld. Das Bild zeigt Wallraff und Rushdie (rechts) bei einer Bootsfahrt auf dem Rhein mit dem türkischen Schriftsteller Aziz Nesin. Wallraff hatte die beiden zusammengebracht, um einen Streit beizulegen.
In den Nuller Jahren recherchierte Wallraff erneut undercover miese Arbeitsbedinungen in verschiedenen Branchen - zum Beispiel im Callcenter oder einer Brötchenfabrik, die für Lidl produzierte. Seine Recherchen erschienen unter anderem im Zeit-Magazin.
Für den Film "Schwarz auf Weiß - eine Reise durch Deutschland" schlüpfte Wallraff 2009 sogar in die Rolle eines Somaliers mit schwarzer Hautfarbe. Die Verwandlung war nicht unumstritten: Obwohl es Wallraff darum ging, Rassismus aufzuzeigen, wurde die Aktion selbst von einigen auch als rassistisch kritisiert.
Seit 2012 ist Wallraff als Undercover-Spezialist für investigative Reportagen bei RTL im Einsatz. Wallraff und sein Team decken darin mit dem Einsatz versteckter Kameras Missstände in verschiedenen Branchen auf.
Das Bewegtbild verleiht der Methode Wallraff nochmal eine neue Dimension, die Missstände werden nun direkt für den Zuschauer erlebbar. Undercover-Recherchen in der Paketbranche brachten der Sendung eine Nominierung für den Deutschen Fernsehpreis 2012 ein.
Seitdem sind zahlreiche weitere Investigativrecherchen entstanden. 2017 ging es etwa um Arbeitsbedingungen und Löhne in der Busbranche.
Gassigehen mit Lama: Um zu zeigen, zu welch absurden "Fortbildungen" Jobcenter ihre Kunden mitunter schicken, schlüpfte Wallraff 2015 selbst in die Rolle eines Langzeitarbeitslosen.
Die meisten Undercover-Einsätze des "Team Wallraff" erledigen mittlerweile Reporterkollegen, hin und wieder schlüpft die Investigativ-Koryphäe aber noch selbst in verschiedene Verkleidungen.
Pünktlich zum 80. Geburtstag des Mentors am 1. Oktober 2022 wartet das "Team Wallraff" mit neuen Enthüllungen auf. In den Recherchen über skandalöse Missstände bei Burger King ist Wallraff zwar nicht beim Burgerbraten im Einsatz, spielt aber dennoch eine aktive Rolle vor der Kamera, interviewt unter anderem anonyme Informanten.
Seit fünf Jahrzehnten deckt Günter Wallraff Missstände in Arbeitswelt und Gesellschaft auf - unter vollem Körpereinsatz und in den unglaublichsten Rollen. Nun wird der Enthüllungsjournalist 80 Jahre alt. 

Er ist der vielleicht unbequemste deutsche Journalist: Günter Wallraff schlich sich bei der "Bild"-Zeitung ein oder gab sich als Türke "Ali" aus, um gegen Leiharbeit und Ausbeutung vorzugehen. Dass er dabei selbst immer streitbar sein musste und sich durch Fehler auch angreifbar machte, stoppte ihn nicht. Auch zu seinem 80. Geburtstag am Samstag versucht Wallraff noch, Missstände aufzudecken - inzwischen von einem Team unterstützt.

Beim vor wenigen Tagen verliehenen Deutschen Fernsehpreis ging Wallraff zwar leer aus, aber immerhin hatte er es unter die drei Nominierten geschafft. Mit seinem für den Privatsender RTL arbeitenden "Team Wallraff" war der schon vor einigen Jahren für sein Lebenswerk mit dem Fernsehpreis ausgezeichnete Journalist gegen den Pflegenotstand vorgegangen. Die Recherchen liefen zum großen Teil undercover - wie es Wallraff seit Jahrzehnten praktiziert.

Wallraff kam am 1. Oktober 1942 in Burscheid bei Köln zur Welt. Er arbeitete zunächst als Buchhändler, schrieb dann Gedichte und geriet das erste Mal nach seiner Einberufung zur Bundeswehr mit Obrigkeiten aneinander. Weil er sich weigerte, eine Waffe in die Hand zu nehmen, kam er zunächst in die psychiatrische Abteilung der Bundeswehr und wurde nach eigenen Worten dann als "abnorme Persönlichkeit" eingestuft und entlassen.

Wallraff veröffentlichte ein Tagebuch über die Zeit. Seine auch als Buch veröffentlichten "Industriereportagen", für die er sich als Mitarbeiter in Unternehmen einschlich, wurden ein erster großer Erfolg.

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Wallraff lebte seine Undercovermethoden aber in vielen Feldern sozialer Probleme aus: Mal ging er als angeblicher Alkoholiker in die Psychiatrie, dann gab er einen Obdachlosen oder versuchte als Türke eine Wohnung zu finden. Neben geschriebenen Reportagen bediente sich Wallraff auch schon früh des Fernsehens als Medium, 1971 etwa sendete das ZDF seinen Film "Flucht vor den Heimen" über die damalige Fürsorgeerziehung.

Vor allem zwei Bücher sorgten dafür, dass Wallraff heute praktisch eine eigene Marke ist. Er schlich sich bei der "Bild"-Zeitung ein und berichtete als Reporter Hans Esser für deren Redaktion in Hannover. Wallraff berichtete in seinem Bestseller "Der Aufmacher" über zweifelhafte Recherchemethoden und politische Manipulationen, der Springer-Verlag wehrte sich vor Gericht. Nach einem langen Rechtsstreit durch alle Instanzen konnte Wallraff sich zum großen Teil durchsetzen.

Von "Der Aufmacher" wurden mehrere hunderttausend Exemplare verkauft. Das ist aber kein Vergleich zu "Ganz unten" aus dem Jahr 1985. Darin schlüpfte Wallraff in die Rolle des türkischen Arbeiters "Ali", um unwürdige Arbeitsmethoden anzuprangern. Mehr als fünf Millionen Mal wurde das Buch allein in seiner deutschsprachigen Ausgabe verkauft - damit ist es bis heute das meistverkaufte Sachbuch in Deutschland.

Doch ein strahlender Bestsellerautor wurde Wallraff dadurch nicht. Türken, mit denen er bei "Ganz unten" zusammenarbeitete, warfen ihm später zweifelhafte Methoden, eine schlechte Behandlung und eine diskriminierende Bezahlung vor. Auch bei seiner "Bild"-Reportage gab es Kritik an Wallraffs Arbeitsweisen.

Er selbst berichtete später, wie Freundschaften und auch sein Familienleben über seine Art des Arbeitens und seine Erfolge zerbrachen. Kritik und Ärger mit engen Mitarbeitern gab es auch später noch. Doch Wallraff machte immer weiter, bis heute.

Vermutlich gilt für ihn fort, was er zu seinem 60. Geburtstag der "Süddeutschen Zeitung" auf die Frage sagte, ob die Republik durch seine Arbeit verändert wurde. "Es wäre größenwahnsinnig, wenn ich das beanspruchen würde - ich glaube, ich habe bei vielen Nachdenklichkeit hervorgerufen und ich habe es von Fall zu Fall zumindest erreicht, so etwas wie ein Gewissen in einer sonst sehr abgebrühten Gesellschaft wach zu rütteln."

AFP
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