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Pötsch und Diess (links) auf der Hauptversammlung

VW-Chef Diess will Konzern "anständiger" machen

Der neue Volkswagen-Chef Herbert Diess nimmt sich die Unternehmenskultur vor: Volkswagen müsse "noch ehrlicher, offener, wahrhaftiger, in einem Wort: anständiger werden", sagte Diess auf der

Deutsche-Bank-Aufsichtsratschef Paul Achleitner

Dax-Aufsichtsratschefs verdienen erstmals im Schnitt mehr als 400.000 Euro

VW-Zentrale in Wolfsburg

Untreueverdacht

Ermittler durchsuchen Vorstands-Büros bei VW

Wie früh wusste der frühere VW-Konzernchef Martin Winterkorn von den Manipulationen der Dieselmotoren?

Medienbericht

Kronzeuge belastet Winterkorn in VW-Diesel-Skandal

Dieser Aktionär rückt mit Melone zur großen Abrechnung an.

Volkswagen-Hauptversammlung

Schimpfmarathon der Kleinaktionäre bei VW

Von Jan Boris Wintzenburg
Ex-VW-Chef Martin Winterkorn stehen Ermittlungen wegen des Verdachts der Marktmanipulation bevor

Abgas-Affäre

Manipulationsverdacht: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Winterkorn

Volkswagen-Chef Matthias Müller und Aufsichtsratschef Hans Dieter Pötsch

Streit bei Volkswagen

Trotz Abgas-Skandal: VW-Bosse wollen Boni kassieren

VW gibt Zwischenbericht zum Abgasskandal

Zwischenbilanz zum VW-Abgasskandal

Gute Laune in Wolfsburg

Von Jan Boris Wintzenburg
Matthias Müller bei einer Pressekonferenz

Manipulation von Diesel-Motoren

Wie ist eigentlich der Stand im VW-Abgasskandal?

Tag der Abrechnung

Das ist die Funktionsweise des Stömungsgleichrichters beim 1.6 TDI Motor (EA 189)

Neue Entwicklungen beim VW-Dieselskandal

Tag der Abrechnung

Martin Winterkorn

VW-Skandal

Winterkorn tritt auch als Chef der Porsche Holding zurück

Hans Dieter Poetsch ist neuer Aufsichtsratschef von Volkswagen

Nachfolger von Piëch

VW-Aufsichtsrat wählt Hans Dieter Pötsch zum Vorsitzenden

Hans Dieter Pötsch während einer Pressekonferenz des Volkswagen-Konzerns

Personalwechsel bei Volkswagen

Porsche-Rückendeckung für neuen VW-Aufsichtsratschef Pötsch

VW steckt tief in der Unternehmesnkrise

Krise bei Volkswagen

Neuer VW-Chef Müller soll Konzern umkrempeln

VW-Finanzvorstand Hans Dieter Pötsch

Autobauer Volkswagen

Pötsch soll auf Piëch an Aufsichtsratsspitze folgen

Mit Porsche auf der Überholspur

Volkswagen rast der Konkurrenz davon

Glänzende Halbjahresbilanz

VW fährt Milliardengewinn ein

Verschmelzung abgesegnet

Porsche besiegelt VW-Einstieg

Magath-Aus in Wolfsburg

Die große Flucht aus der Provinz

Absatzeinbruch

Volkswagen drohen rote Zahlen

Halbjahreszahlen

VW verkündet Rekordabsatz

Neuverpflichtung

Magath wird ein "Wolf" mit Macht

Volkswagen

Voll im Plan - beim Stellenabbau

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.