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Waffengeschäft perfekt: Katar erhält deutsche Leopard-Panzer

Milliardengeschäft für die deutsche Rüstungsindustrie: Nach jahrelangen Verhandlungen bestellt das Emirat Katar Leopard-Panzer und Artilleriegeschütze. Ein Deal, der auf scharfe Kritik stößt.

Von Gerhard Hegmann, München

Für Deutschlands führende Panzerhersteller Krauss-Maffei Wegmann (KMW) und Rheinmetall ist es wirtschaftlich eine Erlösung: Endlich wieder ein Großauftrag für neue Leopard-Kampfpanzer. Diesmal nicht aus Griechenland, sondern aus dem Emirat Katar am Persischen Golf, was scharfe Kritik bei den Linken und Grünen im Bundestag auslöste. Eine Spannungsregion werde hochgerüstet, lautet eine Kritik. Bereits vor vier Jahren, 2009, noch zu Zeiten der Großen Koalition aus CDU und SPD, hatte der Bundessicherheitsrat der Lieferung von Leopard-Panzern und weitreichenden Artilleriegeschützen zugestimmt. Doch erst jetzt verkündet der Münchner Generalauftragnehmer Krauss-Maffei Wegmann (KMW) endgültig den Abschluss des Geschäftes. KMW habe einen Vertrag über 62 Kampfpanzer der neuen Version Leopard 2A7 und von 24 Panzerhaubitzen 2000 erhalten. Das Gesamtvolumen einschließlich Zusatzleistungen betrage 1,89 Mrd. Euro.

Die Produktion der Panzer soll in München und Kassel erfolgen und werde sich über mehrere Jahre erstrecken, sagte ein KMW-Sprecher auf Anfrage. Derzeit gebe es keine Folgeaufträge für weitere Panzer für Katar, sagte der Sprecher zu Spekulationen aus dem vergangenen Jahr, wonach das an Saudi-Arabien angrenzende Emirat mit seinen 8500 Soldaten starken Landstreitkräften womöglich bis zu 200 Panzer bestellen will. Auch Saudi-Arabien hat Interesse am Leopard-Panzer.

Golfregion lukratives Absatzgebiet für deutsche Waffenexporte

Wie es in der Branche heißt, hat sich der deutsche Leopard-Panzer bei der Ausschreibung durch Katar gegen Konkurrenzmodelle aus Frankreich, den USA und Russland durchgesetzt. Die neuen Panzer und Geschütze sollen Zug um Zug veraltetes Material aus französischer und südafrikanischer Herkunft in Katar ersetzen, was dann verschrottet würde, heißt es in der KMW-Mitteilung. Die Golfregion und Nordafrika haben sich für die deutsche Rüstungsindustrie zu einem lukrativen Absatzgebiet entwickelt. So will beispielsweise Algerien als größter afrikanischer Staat vom KMW-Konkurrenten Rheinmetall 1200 Fuchs-Radpanzer zur Bekämpfung von Terrorismus und zur Sicherung seiner Außengrenzen bestellen.

Der Münchner Konzern, im Eigentum privater Gesellschafter, ist Generalauftragnehmer für den Leopard-Panzer. Aber auch der Düsseldorfer Rheinmetall-Konzern profitiert durch Zulieferungen von dem Auftrag. Dies zeigte sich auch an der Börse: Der Kurs der Rheinmetall-Aktie gewann knapp drei Prozent auf 36,22 Euro.

Scharfe Kritik von Grünen und Linken

Die Linke nahm die Vertragsunterzeichnung zum Anlass, ihre Forderung nach einem Verbot von Rüstungsexporten zu erneuern. "Merkel macht Deutschland zum Hoflieferanten des Nahen Ostens", erklärte der Außenexperte Jan van Aken. Mit Katar erhalte "ein Land, in dem Zwangsarbeit und Zensur an der Tagesordnung sind, den begehrten Kampfpanzer Leopard 2".

Auch Grünen-Fraktionsgeschäftsführerin Katja Keul kritisierte die Entscheidung scharf. "Die Bundesregierung setzt ihre Politik fort, die Spannungsregion am Persischen Golf hochzurüsten", erklärte sie. Die Menschenrechtslage in dem Emirat bezeichnete sie als problematisch. "1,6 Millionen Gastarbeiter arbeiten unter teils unwürdigen Bedingungen für das Wohl von gerade mal 200.000 Kataris", sagte Keul. "Menschenrechte spielen offensichtlich keine Rolle mehr bei den Exportentscheidungen unter Schwarz-Gelb."

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(