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stern-Exklusiv: Rheinmetall will doch keine Panzer für Erdogan bauen
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Deutscher Rüstungskonzern

Rheinmetall will doch keine Panzer für Erdogan bauen

Am Sonntag soll der türkische Präsident Erdogan den Grundstein für eine neue Fabrik legen, in der auch Kampfpanzer gebaut werden sollen. Der deutsche Konzern Rheinmetall ist aus dem Projekt nach eigenen Angaben ausgestiegen.

Von Hans-Martin Tillack
Saudi-Arabien
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Lobbyismus

Politiker sauer auf frühere Lobbyagentur der Saudis in Berlin

Von Hans-Martin Tillack
Recherche von stern und "Report München": Deutsche Rüstungsexporte nach Saudi-Arabien gehen indirekt weiter
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Recherche von stern und ARD-Magazin

Rüstungsexporte nach Saudi-Arabien gehen indirekt weiter

Von Hans-Martin Tillack
Ein verletztes Kind liegt im Jemen in einem Krankenhaus nach einem Angriff auf einen Schulbus

Waffen für Saudis und Emirate

Deutsche Waffen an Kriegsparteien im Jemen: Groko streitet über Rüstungsexporte

Von Hans-Martin Tillack
Ein Leopard 2A4 fährt auf einer türkischen Straße in der Nähe der syrischen Grenze

Rüstungsgeschäfte mit Erdoğan

Werden jetzt schon mit deutscher Hilfe türkische Panzer nachgerüstet?

Von Hans-Martin Tillack
Rheinmetall: Beliefert der Rüstungskonzern künftig Aserbaidschan?

Rüstungsexport

Beliefert der Rüstungskonzern Rheinmetall künftig Aserbaidschan – trotz des Waffenembargos?

Von Hans-Martin Tillack
Rheinmetall-Deal mit Aserbaidschan

Rüstungsexport

Rheinmetall bahnt Geschäfte mit Aserbaidschan an

Von Hans-Martin Tillack
Der Leopard galt als bester Panzer seiner Ära - aber die neigt sich nun nun zu einem Ende.
Interview

Nato-Panzer

Nachfolger für den Leopard 2 gesucht: Sterben die großen Panzer aus?

Von Gernot Kramper
Türkischer Präsident Recep Erdogan, Geschäftsmann Ethem Sancak und das schwer gesicherte Gebäude des Rheinmetall-Partners BMC

Mögliches Milliardengeschäft

Rüstungskonzern Rheinmetall kann auf Panzerbau in Türkei hoffen

Von Hans-Martin Tillack
Das Gebäude einer Rheinmetall-Tochter in Italien

Waffenlieferungen an Saudi-Arabien

Staatsanwalt in Rom soll Strafanzeige gegen Rheinmetall-Manager prüfen

Von Hans-Martin Tillack
Rheinmetall-Panzer vom Typ Boxer
stern Exklusiv

Rheinmetall

Der Rüstungskonzern, der Prinz - und ein Zehn-Milliarden-Flop

Von Hans-Martin Tillack
Enver Altayli

Politische Justiz

"Mein Vater ist unschuldig": Dieser 73-Jährige sitzt ohne Anklage in türkischer Haft

Die Türkei stellt ihren Altay Panzer bei der Internationalen Messe der Verteidigungsindustrie vor

Panzer für Erdogan

Wie Rheinmetall mit der Türkei einen Deal einfädelt - eine Chronologie

Von Hans-Martin Tillack
Sigmar Gabriel (l.) 2002 auf einem Werksgelände von Rheinmetall

Fürsprache von höchster Stelle

Wie Rheinmetall die Bundesregierung für Interventionen in Indien einspannen konnte

Von Hans-Martin Tillack
"Welt"-Journalist Deniz Yücel: seit einem Jahr war er ohne Anklage in der Türkei in Haft

"Welt"-Journalist

Deniz Yücel seit einem Jahr in türkischer Haft - wie lange soll das so weitergehen?

Türkischer Präsident Recep Erdogan, Geschäftsmann Ethem Sancak und das schwer gesicherte Gebäude des Rheinmetall-Partners BMC
Stern exklusiv

Rheinmetall

Der deutsche Rüstungskonzern und der Erdogan-Freund

Von Hans-Martin Tillack
Sigmar Gabriel (SPD) und Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU)
Blog

Bundestag

Angsthasen auf der Regierungsbank

Von Hans-Martin Tillack
Armin Papperger und Sigmar Gabriel

Rüstungsexporte

Panzerlobby kann auf Türkei-Deal hoffen

Von Hans-Martin Tillack
Protest gegen Rheinmetall Rüstungsexporte

Panzerdeal

Außenminister Gabriel sprach mit Rheinmetall-Chef über Rüstungsexporte

Von Hans-Martin Tillack
Bewaffnete Polizisten des SEK stehen während der Präsentation des neuen Panzerwagens "Survivor R" in Leipzig vor dem Fahrzeug

"Rechte Attitüde"?

Wirbel um Sachsens neues Polizeifahrzeug: LKA nennt Nazi-Vorwürfe "richtig bitter"

Das Polizei-Spezialfahrzeug "Survivor" in Sachsen

"Survivor"

"Rechte Attitüde"? Stickerei in Sachsens Polizeifahrzeug sorgt für Empörung

Von Daniel Wüstenberg
SPD Bundesfamilienministerin Katarina Barley
Kommentar

Katarina Barley

Warum die SPD diese Frau stark machen sollte

Von Wigbert Löer
Gerhard Schröder (u.l.), Otto Schily und Bodo Hombach (o.r.) zählen zu den guten Bekannten eines libanesischen Geschäftsmannes
stern-exklusiv

Beziehungsgeflecht

Der reiche Libanese, die Rüstungsindustrie und die SPD

Von Hans-Martin Tillack
Saudische Streitkräfte bei einer Parade

Rüstungsindustrie

Deutscher soll gigantische Waffenschmiede in Saudi-Arabien aufbauen

Von Daniel Bakir
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.