. .
Computer - Neuigkeiten und Trends
Schlagzeilen Themen Mobil iPad Blogs Investigativ Hefte
 
Fotocommunity
Fotocommunity

Treffpunkt für ambitionierte Amateurfotografie. Bilder hochladen und bewerten, sich mit anderen Austauschen. mehr...

Weblogs bei stern.de
Weblogs bei stern.de

Die Online-Tagebücher bei stern.de: Freie Autoren schreiben hier persönlich, direkt und eigenständig. mehr...

Information und Unterhaltung mit Steffen Hallaschka
sternTV - Information und Unterhaltung mit Steffen Hallaschka

Vertiefende Informationen zu der aktuellen und den vergangenen Sendungen von sternTV. mehr...

stern Investigativ
stern Investigativ

Das Recherche-Team des stern. Erfahren Sie mehr über die Recherchespezialisten und ihre Enthüllungen von Terrorismus bis Wettmanipulation. mehr...

 
15. Juni 2010, 00:59 Uhr

Totaler Controller-Verlust

Hampeln vor der Konsole – seit der Wii völlig normal. Auf der E3 in Los Angeles zeigt Microsoft mit "Kinect" eine eigene Version der Bewegungssteuerung, Sony wird mit einem weiteren Konzept folgen. Die Ergebnisse sind verblüffend und könnten unseren Umgang mit Technik revolutionieren. Von Ralf Sander, Los Angeles

Kinect, Microsoft, Wii, E3, Electronic Entertainment Expo, Los Angeles, Spielemesse, Gamesmesse, Computerspiele, Videospiele, Games, Xbox, Playstation, Wii, Nintendo, Sony, Microsoft

Bei der Vorstellung des neuen Spielkonzepts "Kinect" hatte Microsoft die weltberühmten Artisten des "Cirque du Soleil" an die Xbox 360 gelassen© Elisabeth Caren/AP

Ausholen, der Arm schwingt nach vorne, Ausfallschritt, loslassen und dabei der Kugel mit einer Drehung aus dem Handgelenk noch etwas Effet verleihen. Das runde Geschoss saust über die Bowling-Bahn, knallt leicht rechts der Mitte zwischen die Kegel. Alle fliegen davon. Strike! Umgeworfen von einer völlig leeren Hand. Keine pfundschwere Bowling-Kugel war hier im Spiel. Aber auch kein Konsolen-Controller wurde gerüttelt und geschwungen, kein Knopf gedrückt – obwohl die Szene tatsächlich ein Videospiel beschreibt. "Kinect Sports" ist eines der ersten Games, das für Microsofts neuartige Bewegungssteuerung erscheinen wird. Bisher unter dem Arbeitstitel "Project Natal" bekannt, wurde der offizielle Name im Vorfeld der am Dienstag in Los Angeles beginnenden Videospielmesse Electronic Entertainment Expo (E3) bekannt gegeben: "Kinect", für Microsofts Spielkonsole Xbox 360. Mit Kinect will Microsoft an die Zielgruppe heran, die bisher fröhlich vor Nintendos Wii herumhampelt. Videospieler freuen sich auf neue Spielkonzepte, die ohne klassische Controller auskommen. Und uns allen könnte Kinect einen Vorgeschmack geben, wie wir in Zukunft Technik bedienen werden.

Wir haben immer etwas in der Hand

"Wir wollen dem Menschen den Controller zurückgeben, mit dem er von der Natur ausgestattet wurde: seinen Körper", sagt Chris Lewis, Xbox-Chef für Europa. Seit Jahrzehnten muss der Mensch etwas in die Hand nehmen, um moderne Technik zu dirigieren: Mit Maus und Tastatur beherrschen wir Computer. Gamer schwören auf Konsolen-Controller. Der Fernseher folgt den Infrarotsignalen unserer Fernbedienung. Und auch neuere Bedienkonzepte wie die bewegungssensitive Steuerung von Nintendos Wii und die berührungsempfindlichen Displays von iPad und Smartphones haben eines gemeinsam: Wir drücken auf Knöpfe, schubsen Plastikkästchen herum oder wischen über Glasflächen. Manchmal wippen wir auf dem Wii Balance Board oder springen auf einer Tanzmatte herum. Wir befassen uns nicht nur mit Technik, wir fassen sie an. Bei Microsofts Kinect hingegen gibt es keine physische Verbindung zwischen Mensch und Technik. Das System erkennt den Körper des Menschen, seine Bewegungen, sogar sein Gesicht.

Die Technik von Kinect steckt in einem rund 20 Zentimeter breiten Kästchen, das unter dem Fernseher aufgestellt und per USB-Kabel an die Xbox 360 angeschlossen wird. In Kinect stecken verschiedene Sensoren: Eine Videokamera erfasst die Bewegungen der Spieler. Eine Kombination aus einem Infrarotsender und einem Bildsensor überwacht die Tiefe des Raums und sammelt 3D-Daten. Spezialmikrofone orten Stimmen im Raum und filtern Hintergrundgeräusche heraus. Ein Elektromotor im Fuß kann die Kinect-Einheit schwenken, sodass die Kamera Menschen folgen kann, die sich bewegen. Das ganze System kann Personen voneinander unterscheiden, ihre Position im Raum erkennen – und sogar einzelne Körperteile identifizieren.

Kinect ist nicht das einzige System zur Bewegungssteuerung auf dem Markt. Nintendo ist mit seiner Wii extrem erfolgreich, setzt aber auf ein oder zwei bewegungssensitive Controller, die der Spieler in der Hand halten muss. Sony scannt mit seiner EyeToy-Kamera schon seit Playstation2-Zeiten Bewegungen der Spieler. Diese Erfahrungen werden in "Playstation Move" eingehen, wozu Sony auf der E3 weitere Details bekannt geben will. Bekannt ist hier allerdings bereits: Die Spieler werden Controller in der Hand halten müssen.

Wenig Risiko für den Anfang

Dass die drei großen Hersteller von Spielkonsolen in die Entwicklung von Hardware für Gestensteuerung investieren, zeigt: Hier liegt die Hoffnung auf das Geld. Besonders Microsoft hat diesen Bereich der Gelegenheitsspieler, die sich mit Freunden im Wohnzimmer zum virtuellen Kegeln und Um-die-Wette-Tanzen treffen, bisher sträflich vernachlässigt. Da ist es wenig überraschend, dass von den 15 Titeln, die zum Kinect-Start am 4. November (USA) verfügbar sein werden, vielle wie Kopien von erfolgreichen Wii-Titeln wirken. "Kinect Sports" bietet unter anderem Bowling, Hürdenlauf und Speerwurf. Der Spieler imitiert dabei die entsprechenden Bewegungsabläufe der Sportart. "Kinect Joyride" ist ein Spaß-Autorennen mit wilden Stunteinlagen, das mit einer Art "Lenkrad aus Luft" und Körperbewegungen gesteuert wird. Trotz der grundsätzlichen Ähnlichkeit zu Nintendo-Erfolgen wie "Wii Sports" und "Mario Kart Wii" fällt beim ersten Spielen eines auf: Der Zugang zu den Spielen ist noch einfacher als bei der schon sehr einsteigerfreundlichen Wii. Schon im ersten Durchgang feiert man Erfolge. Xbox-Manager Chris Lewis könnte Recht haben, wenn er sagt: "Es gibt keine Hürde, keine Notwendigkeit mehr, sich mit der Steuerung zu beschäftigen." Weiteres Beispiel: Bei "Kinect Adventures" - einer Art Indiana-Jones-Achterbahnfahrt mit Springen, Bücken und allerhand Verbiegungen des Körpers - kann man einfach einsteigen, indem man von der Couch aufsteht und sich zu den anderen Spielern dazugesellt. Das Game erkennt den neuen Spieler und lässt ihn sofort mitmachen.

Ob Kinect im heimischen Wohnzimmer wirklich funktioniert, ob interessante neue Spielekonzepte entstehen, und ob auch die Hardcore-Gamer, die traditionell bei ihrem Knopf-Joystick-Controllern bleiben, gefallen an dem System finden werden, lässt sich noch nicht abschätzen.

Worum es wirklich geht

Doch Kinect ist viel mehr als eine Spielesteuerung. Darin liegt seine eigentliche Stärke und Bedeutung. Denn Microsofts Entwicklung hat das Potenzial, die Art und Weise zu revolutionieren, wie wir mit Technik interagieren. Scheinbar banale Funktionen wie das Abspielen von Musik, das Navigieren durch Menüs, sogar das Einloggen ist bei Kinect ganz anders. Wenn alles so funktioniert, wie von Microsoft auf seiner E3-Pressekonferenz gezeigt, sitzen wir bald auf dem Sofa und tun Folgendes:

  • Um uns einzuloggen, winken wir kurz – das System erkennt unser Gesicht, wählt unser Profil aus und meldet uns an.
  • Inhalte lassen sich durch gesprochene Befehle aufrufen: "Xbox! Movies!" würde bei einer englischsprachigen Konsole die Filmauswahl öffnen. Das gilt auch für Musik. Befehle wie "Pause" oder "Stopp" unterbrechen oder beenden laufende Songs oder Filme, mit "Play" geht’s weiter oder von vorne los.
  • Mit einfachen Handbewegungen steuert man einen großen weißen Punkt oder eine Hand auf dem Bildschirm, vergleichbar einem Mauszeiger. Hält man den Cursor länger auf einer Stelle, erfolgt die Auswahl. Dieses Prinzip erwies sich im Test als extrem einfach.
  • Was wir bei iPad, iPhone & Co. gerade erst gelernt haben – auf Touchscreens herumzuwischen – passiert bei Kinect in der Luft: Mit einem huldvollen Wedeln blättert man durch Fotos oder Plattencover.

Kurz: Die Technik gehorcht uns wie ein dressierter Hund, der keine Leine mehr benötigt.

Erinnerungen an "Minority Report" werden wach, jenen Film, in dem Tom Cruise mit beiden Händen Projektionen von Daten herumjongliert. Kaum ein Motiv dieser Zukunftsvision aus dem Jahr 2002 hat sich so ins kollektive Popkultur-Gedächtnis gebrannt wie die Gestensteuerung. Mit Kinect scheinen Vision und Realität ein ganzes Stück zusammenzurücken.

Weitere Spiele für Kinect "Kinectimals": Tierbabys zum Knuddeln und Spielen, die auf Rufe reagieren
"Your Shape: Fitness Evolved": Fitness-Programm mit detaillierter Körpervermessung und Übungskontrolle
"Dance Central": Tanzspiel mit 600 Moves und 90 Bewegungsabläufen, mit Musik von aktuellen Stars wie Lady Gaga
"Forza Motorsport": Im Vergleich mit "Kinect Joyride" realistisches Rennspiel mit guter Grafik. Kommt 2011 Unbenannter "Star Wars"-Titel: Schwerter schwingen und Jedi-Kräfte einsetzen mit den richtigen Bewegungen. Viel versprechender Trailer. Kommt 2011

Neue Xbox 360 Damit man sie sich auch im Wohnzimmer hinstellt (zusammen mit Kinect) wurde die Xbox neu gestaltet. Sie ist kleiner und schlanker, trägt metallic-schwarz, und ihr Lüfter soll nur flüstern. Eine Festplatte mit 250 GB sowie Wlan sind eingebaut. Der Preis bleibt: 299 US-Dollar. Erhältlich: in den kommenden Tagen

Von Ralf Sander, Los Angeles
 
 
KOMMENTARE (10 von 13)
 
JRx1 (16.06.2010, 06:05 Uhr)
Das interessante daran ist
die gesichtserkennungssoftware - die Korperbewegungssoftware -das sind ungeahnte nutzewerte in anderen als der spiele software!
nerventanz (15.06.2010, 15:02 Uhr)
Elternhaus vermittelt aber nicht genug
(und so soll es auch sein) Der Umgang mit Freunden ist wichtig. Und wenn alle Computerspiele zocken, dann muss das Kind sich damit irgendwann abfinden, oder es gehört nicht zur Gruppe/Generation. Und dann fängt's an, tragisch zu werden.

Ich mag es zu spielen. Ich spiele vieles und vor allem, weil es Spaß macht. Insbesondere wenn ein Spiel eine Herausforderung darstellt. Einfache stupide Spiele, wie Ball gegen die Wand treten oder Gegenstände zu schmeißen, sind für mich eher langweilig, weil sie kaum Herausforderung bieten.

Ich hab diverse Ehrenurkunden... toll... das ist nichts tolles. Für mich ist spannender 30 Frags in einer Runde zu machen und zusammen mit meinen Freunden zu lachen, weil der Flur an einer Stelle schon ganz rot vor virtuellen Blut ist, wo ein virtuelle Metzelei passiert ist. Da WEISS man, dass man etwas Spaß gehabt hat. Oder wenn die Gegnerfigur einem zum 5ten Mal vor die geladene Flack läuft. Daran kann man sich gut erinnern und man hat nicht nur was zu lachen, sondern auch ein Triumphgefühl.

Ich mag eben Spaß zusammen mit anderen. Was einem Spaß machen soll, kann man sowieso nicht aufzwingen. Und was gut oder schlecht ist, ist auch differenziert zu sehen. Wenn mein Kind vor dem Computer spielt, muss ich mir über Gefahren/Verletzungen draußen keine Gedanken machen.

Mir ist auch lieber, dass mein Kind mit einer virtuellen Knarre herumläuft als mit einer echten.

Das haben nämlich Kinder gemacht, wenn sie nichts zu tun hatten. Früher habe ich Sachen zum Explodieren (Spraydosen, gefährliche chemische Mischungen) gebracht, verbrannt, sogar mit einer echten Flinte draußen gelaufen. Habe mich geprügelt, Leute genervt, in gefährlichen Gegenden (Reste von 2ten Weltkrieg) herumgetrieben. In Sandgruben von 3m Höhe reingesprungen, auf Plastiksack eine Skisprungschanze runtergerutscht, mit Fahrrad gefährliche Schräglagen gefahren, mit Skateboard viele Male aufs Maul gelegt. Und dabei war ich noch einer der bravsten und ruhigsten Kinder. Ich will gar nicht erst erwähnen was alles mein Papa gemacht hat. Der kannte den Hosengurt von Opa besser als das Draußenherumtollen.

Dagegen ist Computer/Spielkonsole ja wohl ein harmloses Spielzeug. Und außerdem spiele ich bis heute, weil es immer noch Spaß macht. Und dazu sind Spiele da. Sie machen einfach Spaß, nicht mehr und nicht weniger.
80blatt (15.06.2010, 14:10 Uhr)
nerventanz (15.06.2010, 13:42 Uhr)
Das sind keine alten Weltansichten, sondern aktuelle Ereignisse, wie sie eben täglich in Vereinen, auf Spielplätzen oder nur auf der Straße stattfinden.

Nur berichtet da keine S.. drüber, weil das nicht hipp ist. Und nicht soo endcool wie mit der WII vorm Bildschirm rumzukaspern.

Und bitte nicht wieder die Endlosschleife "die Eltern wollen dies...müssen das..." Gähn.

Ein im Leben stehendes Elternhaus vermittelt seinem Nachwuchs alles Elementare fürs Leben. Eben auch Spaß an der Bewegung (im Freien, wenns geht), Selbsterlebnis und Selbstverantwortung.
nerventanz (15.06.2010, 13:42 Uhr)
@80blatt
Das sind alte Weltansichten. Man soll nicht das womit man selbst Spaß gehabt hat, den anderen aufzwingen, dass die anderen doch bitteschön damit auch Spaß haben sollen.

So funktioniert das nicht. Eltern fungieren als Vorbild. Geht ein Vater Fußball spielen und wird selbst aktiv, wird das Kind das auch machen. Wenn die Eltern Vorbildfunktionen total verlieren, weil sie "keine Lust haben" den Kindern zu zeigen, was Spaß machen kann, werden sie sich ihren Spaß selbst suchen müssen. Computer und Unterhaltung sind so vielfältig, dass da jeder was findet.

Wenn Eltern wollen, dass die Kinder sich so entwickeln, wie sie sich das vorstellen, müssen sie es ihnen VORLEBEN. Alles was ich sehe ist, dass die Eltern sich immer weniger für die Erziehung interessieren ("Soll doch der Staat machen!"), denn sie haben im Endeffekt dem Kind nichts zu bieten. Kinder sind heutzutage eben viel schlauer als die Eltern und an die Herausforderung
80blatt (15.06.2010, 13:21 Uhr)
...ICH kann staunen...
...wenn mein Sohn einige Gegenspieler umtrippelt und dann ein Tor schießt.

...wenn seine Mitspieler das gleiche tun und viel Spaß dabei haben

...wenn die Kinder bspw. bei den Bundesjugendspielen einen riesen Spaß dabei haben, sich im Weitwurf, Weitsprung, Wettlauf u. ä. zu messen

...und zwar immer wieder...
nerventanz (15.06.2010, 12:52 Uhr)
@Preston und @doobie
Kinder werden Sachen spielen, die ihnen Spaß machen. Es ist ein Trugschluss, dass Spiele, die bewegungsintensiv sind, die Kinder automatisch begeistern werden.

Früher war es cool, den meinen Freunden zu zeigen, welches das Spiel ist, die die meiste Brutalität darstellt. Oder die neueste realistische Grafik.

Ein Spiel das vermittelt, gesund zu sein, ist das Gemüse auf dem Teller, das einem den Geschmack der Mittagsmahlzeit vermiest.

Ich kann staunen, wenn jemand schnell im 3D-Shooter die anderen killt. Und zwar immer wieder. Wenn man ein Familienspiel spielt, wo Kinect zum Einsatz kommt, spielt man das ein Mal und dann legt man es wieder zur Seite.

Die Spielehersteller werden Miese machen, wenn sie Casual Gamers ansprechen, anstatt die Hardcore-Spieler. Wenn Leute, die nicht viel Spielen, entscheiden werden, was für Spiele gut sind, dann wird das auch so enden, dass die Leute die normalerweise nicht Spielen, Spiele kaufen%2
doobie (15.06.2010, 12:21 Uhr)
...
da kann ich 80blatt und preston nur zustimmen. leider is die heutige jugend nur noch damit beschäftigt vor dem pc zu zocken und nich ma rauszugehen und bissl fussball, basketball, beachvolleyball oder sonst was zu zocken. bin auch grad ma 27, aber in meiner jugend waren wir ausschliesslich draussen. zocke zwar selbst auch seit meiner jugend und gab auch zeiten, in denen das auch häufiger der fall war, aber die verfettung der jugend is ja nicht von der hand zu weisen. da kommt so eine idee schon ganz recht. wäre vll auch interessant, wenn es microsoft schaffen würde, dies auch für den pc kompatibel zu machen und sich nicht nur auf die xbos beschränkt
SteffenJasper (15.06.2010, 12:07 Uhr)
Für mich erweitert das meinen Horizonte!
Gestern Abend hab ich auf e3.Gamespot.com und multitaskingmäßig auch auf die News auf facebook.com/xboxde verfolgt. Abgesehen davon, dass ich mir die neue Xbox 360 (ist das jetzt der Name dafür?) beim Tippspiel holen will, hat mich fast alles euphorisch gestimmt was zu sehen war. Und wir werden es lieben, Kinect zu nutzen aber auch des Nachts wie immer den Controller in die Hand zu nehmen. Der stirbt ja nicht aus (hoffe ich). Fazit: Es ist eine tolle Erweiterung, die uns offenbart wird! Ich denke auch, es komt über die Woche noch mehr... Dazu hab ich alles an News aboniert...
Preston (15.06.2010, 10:37 Uhr)
Zitat: "Das kann man mit dem Körper nicht so einfach machen, denn man wird einfach sehr schnell ermüden."
Vermutlich wurde die "Bewegungssteuerung" deswegen erfunden:
um den Körper zu trainieren, DAMIT er nicht mehr so schnell ermüdet. (Etwas, was sich ein "Egoshooter-Spieler" wahrscheinlich gar nicht mehr vorstellen kann - der trainiert nur noch seinen Zeigefinger).
Man muß sich klarmachen, daß ein Viertel der Kinder (schon jetzt) motorische Defizite aufweist, weil sie zu oft vor dem PC (und der Glotze) hängt - und daß diese Defizite später so gut wie nicht mehr aufgeholt werden können.
Da sind solche Spiele nur zu begrüßen...
80blatt (15.06.2010, 10:02 Uhr)
Ja ja, ich weiß.
Auch diese Technik wird sich nicht aufhalten lassen und eine sehr große Fan-Gemeinde finden.

Ich gehe aber weiterhin lieber mit Freunden zur Bowling-Bahn, laufe/jogge durch die Natur, fahre ebenso gerne mit dem Rad und bin froh, dass mein Nachwuchs aktiv Sport im Verein betreibt und auch sonst lieber mit Freunden im Freien spielt.
MEHR ZUM ARTIKEL
Quiz Welches Spiel ist erfolgreicher?

"World of Warcraft" ist kommerziell ein Hit. Das weiß wohl jeder. Doch wie schlägt sich das Online-Rollenspiel im Vergleich mit Klassikern wie "Tetris" oder "Super Mario Bros."? Testen Sie Ihr Wissen: Welches Spiel ist erfolgreicher? mehr...

Quiz Was bedeutet das "i" in iPad?

Das "i" in iPad, das "k" in Edeka oder auch das "x" der xBox: Wissen Sie, wofür die Buchstaben stehen? Die Bedeutung dieser und anderer Abkürzungen erfahren Sie im Quiz! mehr...

 
Partnerangebot Der stern.de-DSL-Vergleich Der stern.de-DSL-Vergleich Sparen bei DSL-Flatrates

Mit einem DSL-Tarif-Vergleich finden Sie einfach und schnell den zu Ihnen passenden Anbieter. Kostenlos, schnell und sicher! mehr

 
 
 
Leser werben Leser

Jetzt den stern empfehlen und attraktive Prämie sichern!

 
 
 
 
 
stern - jetzt im Handel
stern (22/2012)
Dick im Geschäft