Vulkan

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Säulen Pompeji

Antike Die letzten Tage von Pompeji

Neue Erkenntnisse ermöglichen einen Blick auf die Tage vor der Vulkankatastrophe in Pompeji im Jahr 79 n. Chr.: So wild und unbeschwert war das Leben am Fuß des Vesuvs.
Wie eine eiternde Wunde klafft der Vulkankrater auf dem Gipfel des Isluga, der sich über der kahlen Landschaft des Altiplano an der Grenze zwischen Chile und Bolivien erhebt. Gasschwaden treten aus seinem Inneren; gelb gefärbtes Gestein an den Kraterwänden bezeugt die Schwefelvorkommen, die hier vor einigen Jahrzehnten noch abgebaut wurde. Bernhard Edmaier fotografierte den gewaltigen Krater mit einem Durchmesser von 400 Metern aus der Vogelperspektive und dabei Wissenschaft und Kunst vereint. Der Fotograf und Geologe zeigt mit seinen spektakulären Luftaufnahmen im Bildband "Elements", mit welcher Macht die Natur Landschaften formt – nicht nur hier, in der Hochebene der Anden, sondern auf allen Kontinenten 

Beeindruckende Fotos Wie die Kraft der Elemente unsere Erde formt

Nirgendwo zeigt sich die Natur purer als in ihren Elementen. Gletscherzungen, Vulkanausbrüche und Meeresströme formen unsere Erde – der Bildband "Elements" zeigt deren ungezähmte Schönheit.
Vulkanasche im Dorf Supiturang

Vulkanausbruch in Indonesien: Hunderte bringen sich auf Java in Sicherheit

Nach dem Ausbruch des Vulkans Semeru haben sich auf der indonesischen Insel Java hunderte Menschen in Sicherheit gebracht. Fast 900 Menschen hätten die Nacht in Notunterkünften in Schulen, Moscheen und Gemeindesälen verbracht, sagte Sultan Syafaat von der Katastrophenschutzbehörde am Donnerstag. Fast 190 Menschen wurden zudem direkt von dem Vulkan gerettet, wie der Leiter des Semeru-Nationalparks, Rudijanto Tjahja Nugraha, sagte. Es handele sich vor allem um Wanderer, die auf einem Campingplatz festsaßen.