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Der britische Pharmakonzern GlaxoSmithKline muss in Argentinien wegen Unregelmäßigkeiten bei Tests eines Impfstoffs an Kindern ein Bußgeld in Höhe von 230.
Im jahrelangen Streit um das umstrittene Diabetes-Medikament Avandia hat der britische Pharmakonzern GlaxoSmithKline eine Grundsatzeinigung mit der US-Regierung erzielt.
Wegen unreiner Medikamente, die über eine Tochterfirma in den USA in Umlauf gekommen sind, ist der britische Pharmakonzern GlaxoSmithKline (GSK) zur Zahlung einer Strafe von 750 Millionen Dollar (rund 540 Millionen Euro) bereit.
Das umstrittene Diabetesmittel Avandia wird in den USA weiter auf dem Markt bleiben, hat ein Expertengremium empfohlen. Es forderte, dass stärker vor den möglichen Nebenwirkungen des Medikaments gewarnt wird.
Laut einem Medienbericht wusste das Pharmaunternehmen GlaxoSmithKline bereits 1999, dass das Diabetes-Medikament Avandia häufiger zu Herzproblemen führt. Das Mittel, mit dem jedes Jahr Milliarden umgesetzt werden, gerät jetzt immer mehr in die Kritik.
Im Streit um zu viel bestellten Impfstoff gegen die Schweinegrippe ist ein Kompromiss in Sicht: Nach einem Treffen mit GlaxoSmithKline hieß es von Seiten der Bundesländer, der Pharmakonzern habe Signale der Kulanz gegeben, einen Teil der Lieferungen zu stornieren.
Dieses Geschäft hatte sich GlaxoSmithKline sicherlich ganz anders vorgestellt. Statt eines Runs auf den Schweinegrippe-Impfstoff sind die Länder auf dem Mittel sitzen geblieben. Nun hoffen sie auf eine kulante Haltung des Pharmakonzerns. Von heute an wird verhandelt.
Seit Jahrzehnten sind Forscher auf der Suche nach einem Impfstoff gegen die Tropenkrankheit Malaria. Nun vermelden sie erste Erfolge: In einer großen Studie mit Kindern hat sich ein Mittel als wirksam erwiesen. Es könnte hunderttausenden Menschen jährlich das Leben retten.
In Deutschland und Frankreich haben die Behörden die Zulassung für zwei Diabetesmittel mit dem Wirkstoff Pioglitazon vorerst aufgehoben. Sie stehen in Verdacht, bei Männern das Risiko für Blasenkrebs zu erhöhen.
Der britische Pharmakonzern GlaxoSmithKline (GSK) will den Preis für seinen Impfstoff gegen den Erreger von Durchfallerkrankungen in den ärmsten Ländern der Welt um 95 Prozent senken.
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Die GlaxoSmithKline plc. (GSK) ist ein englisches Pharmaunternehmen mit Hauptsitz in London und derzeit weltweit eines der fünf größten Pharmaunternehmen. Das Unternehmen hat weitere Produktionsstätten in Europa sowie in Nordamerika und Asien. Außer Arzneimitteln und Impfstoffen werden auch Gesundheitsprodukte und Hygieneartikel hergestellt.