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Führungswechsel beim "Focus": Der Gründer des Nachrichtenmagazins, Helmut Markwort, gibt seinen Posten als Chefredakteur des Blattes auf. Nachfolger soll ab September 2010 "Cicero"-Herausgeber Wolfram Weimer werden. Markwort verlässt den "Focus" aber nicht völlig.
Erst im September 2010 hatte Wolfram Weimer "Focus"-Gründer Helmut Markwort als Chefredakteuer abgelöst. Jetzt nimmt er bereits wieder seinen Hut. Co-Chefredakteur Uli Baur beerbt ihn nach nur einem Jahr im Amt.
Trotz des Sieges in Freiburg hagelt es weiter Kritik an Bayern-Trainer Louis van Gaal. Bayern-Legende Bixente Lizarazu wirft dem Coach falschen Umgang mit den Stars vor. Ein Aufsichtsrat-Mitglied stellt die Personalpolitik des Niederländers in Frage.
In Erwartung hoher Rendite finanzierten 15 Privatleute die Ausbildung von Tommy Haas. Seit er Millionen verdient, will er nicht mehr zahlen. Seine Förderer haben ihn nun verklagt.
Stinkefinger gegen Hakenkreuz: Das Duell des "Focus" mit einer griechischen Zeitung geht vor Gericht weiter. Sechs griechische Anwälte haben das deutsche Magazin wegen übler Nachrede, Verleumdung und Verunglimpfung angezeigt.
Klaus Brinkbäumer, "Der Spiegel" und Henning Sußebach, "Die Zeit" (Reportage), Alexander Smoltczyk, "Der Spiegel" (Dokumentation), Klaus Ott, Markus Balser, Hans Leyendecker, "Süddeutsche Zeitung" (Investigation), Hans Zippert, "Die Welt" (Humor), Alessandro Scotti, "GEO" (Fotografie), Robert Lebeck (Lebenswerk) und "Nowaja Gaseta" (Einsatz für die Pressefreiheit) ausgezeichnet
"Focus"-Chefredakteur Helmut Markwort kontrolliert jetzt die Millionengeschäfte von Bayern München. Der Journalist und Aufsichtsrat sagt: "Es gibt keine Interessenkollision".
Von Helmut Kohl lernen, heißt Siegen lernen - so sah es Harald Schmidt, der sich selbst wundert, dass seine Show noch immer Zuschauer findet, bei der Preisverleihung des Hildegard-von-Bingen-Preises für Publizistik.
Ihn zu gewinnen, ist ein Traum vieler Autoren und Fotografen: Im Frühjahr wird in Hamburg der Henri Nannen Preis 2010 verliehen. Beiträge für den wichtigsten deutschen Journalistenpreis können noch bis zum 2. Januar eingereicht werden.
Katja Thimm (Reportage), Beat Balzli, Jochen Brenner, Klaus Brinkbäumer, Ullrich Fichtner, Hauke Goos, Ralf Hoppe, Frank Hornig, Ansbert Kneip (Dokumentation), Melanie Bergermann (Investigation), Oliver Maria Schmitt (Humor) und Yang Yankang (Fotoreportage) Weitere Preisträger der vom Verlagshaus Gruner + Jahr und stern vergebenen Auszeichnungen sind Jürgen Leinemann für sein Lebenswerk und Robert Ménard für seinen besonderen Einsatz für die Pressefreiheit
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