Russland

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Freigelassene ukrainische Kriegsgefangene

Zweiter Gefangenenaustausch zwischen der Ukraine und Russland im April

Russland und die Ukraine haben zum zweiten Mal in diesem Monat Kriegsgefangene ausgetauscht. "193 ukrainische Krieger kommen im Zuge eines Gefangenenaustauschs nach Hause", erklärte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj am Freitag im Onlinedienst X. Die russische Armee erklärte in der Messenger-App Max, die 193 russischen Freigelassenen befänden sich auf belarussischem Territorium, wo sie psychologisch und medizinisch betreut würden.
Kremlchef Putin fordert von der Regierung Maßnahmen zum Ankurbeln der mauen Wirtschaft. (Archivbild) Foto: Alexander Kazakov/Poo

Kriegswirtschaft Russland droht andauernde Wirtschaftsflaute

Jahrelang schien die russische Wirtschaft immun gegen Sanktionen und Kriegsdruck. Doch nun gerät das Gleichgewicht immer mehr aus den Fugen. Eine schnelle Lösung für die Probleme ist nicht in Sicht.
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Sorge in Berliner Politik über Ausmaß von Signal-Hack wächst

Im Berliner Politikbetrieb wächst die Sorge über das Ausmaß der Angriffe auf Nutzer des Messengerdienstes Signal: Nach der SPD-Fraktion bestätigte am Freitag auch die Linke im Bundestag mehrere Fälle. Der stellvertretende Vorsitzende des Parlamentarischen Kontrollgremiums im Bundestag, Konstantin von Notz (Grüne), ging von weiter steigenden Zahlen in den kommenden Tagen aus und sah die Datensicherheit im Politikbetrieb in Gefahr.