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11. Juli 2007, 14:11 Uhr

Vorsicht - Stier im Po

Autsch, das tut weh: Bei der Stierhatz in Pamplona hat ein Stier sein Horn ausgerechnet in den Allerwertesten eines Mannes gerammt. Der Spanier war jedoch nicht der einzige Läufer, den es übel erwischte.

© action press

Am fünften Tag der Stierrennen von Pamplona ist ein Läufer von einem der Bullen am Allerwertesten erwischt worden. Der Stier wirbelte den 31 Jahre alten Spanier, der wie hunderte weitere Wagemutige zusammen mit den Tieren durch die Gassen der nordspanischen Stadt rannte, nach Angaben der Behörden zunächst in die Luft und verletzte ihn dann am verlängerten Rücken. Auch drei weitere Spanier seien verletzt worden.

Bei der Stierhatz anlässlich des Festes zu Ehren des Lokalpatrons San Fermin werden die Bullen über eine 850 Meter lange Strecke in die Arena getrieben, wo sie in Kämpfen am Nachmittag den Tod finden. Zehntausende Einwohner und Touristen aus aller Welt verfolgen alljährlich das von Tierschützern scharf kritisierte Treiben. Seit Beginn der Aufzeichnungen vor 83 Jahren kamen 13 Menschen in den Rennen ums Leben. Zuletzt wurde 1995 ein Amerikaner von einem Stier aufgespießt. International bekannt wurde das Fest des heiligen San Fermin durch den Roman "Fiesta" von Ernest Hemingway aus dem Jahr 1926.

 
 
KOMMENTARE (7 von 7)
 
Runner84 (11.07.2007, 20:22 Uhr)
Autobahn?
Dämlicher Kommentar. Was hat Autobahn mit Tierquälerei zu tun?
leichtschwer (11.07.2007, 17:18 Uhr)
jsnummernsalat,
weiter als 1 und 0 sind Sie leider im Leben bisher nicht gekommen. Dabei wird es wohl bleiben!
Schade, und beim nächsten Hirnverteilen: " Hier!" rufen!
Nicht vergessen!
js110010 (11.07.2007, 16:40 Uhr)
Macht euch mal nicht ins Hemd,
ihr Pissnelken.
Was soll's? Ob die Stiere geschlachtet werden oder in der Arena noch die Chance haben, sich "freizukämpfen"? Kommt zwar selten vor, aber ab und an schon.
Jedem Land seine heilige Kuh! Ist mit 300 kmH über die autobahn zu brettern vielleicht kulturell wertvoller? Oder besser für die Umwelt? Oder gar sicherer für andere?
so, fuck off.
Vikar (11.07.2007, 16:01 Uhr)
Geil
Sollen die doch alle ein zweites Loch in den arsch bekommen, diese Stierquaeler, wie nennen die Spanier das, Kultur?
leichtschwer (11.07.2007, 15:46 Uhr)
Diese Spanier...
zuerst die wilden, nackt-behörnten Stiere mit den bloßen Händen durch die Straßen treiben, dann diese in Panik durch die Arena torkelnden Tiere in einem kulturellen Todestanz abschlachten.
Was für ein Kulturvolk - dann den Wein im Hohen Bogen aus dem Lederbeutel trinken - quasi sich selbst bepinkeln! Gigantisch!
TheWurst (11.07.2007, 15:44 Uhr)
Super!
Hoffentlich wird sich dieser Idiot nie wieder ohne Schmerzen hinsetzen können... :P
(PS, was macht der andere eigentlich mit der Hand bei dem in der Hose...? ;)
Fesche_Lola (11.07.2007, 15:11 Uhr)
Barbarisches Treiben
Ich hoffe nur dass wirklich mal viele von diesen Schwachköpfen bei der Stierhatz verletzt werden, und später in der Arena ordentlich viele Toreros ins Gras beissen. Es wird immer mit "Tradition" gerechtfertigt, dabei ist es nichts als übelste Tierquälerei, die nur dazu dient, albernes Gockelgehabe zur Schau zu stellen.
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